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Beobachtungen über Geschichte,
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Unser Norden, oder Europa, lernt, was derSüds» seit Jahrtausenden oder von Natur weiß —gehorchen, zuletzt dienen.
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Die monarchische Gewalt im Norden war zuerstnur militärisch, bis die Nordmannen den Sü-den eroberten. Ferguson *) führt die Huldigungö-formel eines Tataren an: „Ich will gehen, wohin„der Fürst mich sendet, ich will erscheinen, wenn„er mich ruft, ich will todten, wen er mir zu töd-„ten befiehlt, ich will sein Wort als ein Schwert„ansehen." Dieß war die Ausdehnung der subor-dination in den Wäldern, der Pflanzschule deSspätern Despotismus, welcher aus Beifügung derProprietär nach reichen schönen Eroberungen neueStärke erhielt. Die unumschränkte Gewalt ist keinMißbrauch, alle Verwaltung eine Folge der Na-turtriebe vor und nach der Proprietär.
Hierauf mußte nach Einführung des Reich-thums die vormals mit dem Krieg geendigte fürst-liche Gewalt lebenslänglich und beständig werden;denn die Nordmannen bekamen ein der Verthei-digung werthes Eigenthum.
Die königliche Gewalt war eine Folge der Firi-rung beständiger Wohnungen in eroberten, also un-sichern Ländern. Die griechische Confédérationbehielt ihr Vaterland und eroberte bloße Tribute;die nordischen Eidgenossen eroberten ein Kaiserthummit Verlust ihrer Freiheit.
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Sechs Völker herrschten in einem Bund von
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