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Johannes von Müller Briefe.
cn nachsichtiger als die Menschen, ansieht; ein Gott,er dessen Beifall gegen alle unbilligen Urtheile der Men-n, scheu mich verpanzert.
!er Eines bitte ich Ew. Hvchw., und Ihre Dril-lte kungsart läßt mich keine Fehlbitte befürchten: sagen
ür t Sie meine aufrichtige Erklärung allen, welche durchnd die bewußte Anzeige den irrigen Begriff von mir,)o- als einem erklärten Deisten, bekommen haben könn-ci- tcn; sagen Sie dieselbe dem ehrwürdigen Manne,en den ich und alle Rechtschaffenen so nennen, dem vor-trefflichen Sulzer, welcher der Stolz meines Ba-ler terlandes, lind dessen Wiederherstellung eine Wohl-n- tl>it für seine Freunde, für Berlin und die Ge-
elt lehrfamkeit ist. Ich habe bei dieser Erklärung keine
;ie unlauteren Absichten. Da viele Umstände micb
er- hindern, auch auf vortheilhafte Bedingnisse,
ich Berlin gegen mein Vaterland zu tauschen, so könnteei- eö mir gleichgültig seyn, wofür ich dort gehalten
st: würde, wenn nur ein solcher Verdacht von Män-
ich nern, die ich für meine kehrcr verehre, mir nickt
te. unleidlich und kränkend wäre, wenn ich nicht auch
lir die Verleumdung und den Mißverstand fürchtete,
on welcher durch diese.Begebenheit meinem Amt und
er, Charakter einen Flecken auch in meinem Vaterland
rm anhängen könnte; wäre die ganze Sache mehr als
or- eine Privatangelegcnheit, so würde ich keinen Au-
ich genblick anstehen, meinen Glauben ausführlicher
ickt vor aller Welt zu bekennen. Ich empfehle Ew.
zu Hochw. der Obhut Gottes, und bin rc. M.ich Wie Müller später über diese kleine Fehde und
nd seinen jugendlichen Reformations-Eifer dachte, zei-gst gen folgende zwei Billets an Hrn. Nicolai:
:n,
be-
ein
er,