Johannes von Müller Briefe.
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Le prince paroìt très - bien disposé. II ne fautpas, dit-on, marquer trop aempressement:c'est une faute dont j’ai toujours de la peineà me préserver. Cependant je n’ai rien à mereprocher dans cette affaire.
II m’est venu une idée. Ne pourrais-jepas demander la place de Lessing? II étoitbibliothécaire à Wolfenbuttel : c’est une despremières de l’Europe. Je serois recommandéau duc, et comme il est un des grands généraux:de l’Europe, que d’ailleurs Brunswic n’est pasloin de Halberstadt, et sur la route, qu’il fautprendre pour la Suisse, je compte y aller.
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Herrn Geh. Rath D o hm in Berlin.
Halberstadt, 4 Mai 1781.
Werthester Freund!
Ich habe von dem König zur Zeit noch keineAntwort. Meine Pferde sind auf Montag Mor-gens bestellt. Wenn ich alsdann etwas erhalte,so fahren sie mich nach Potsdam — wo nicht,nach Genf: denn die Minister vermögen wenigund wagen gar nichts; ich aber bin müde, michanzubieten, zumal da ich befürchte, das humiliterserviunt, superbe dominantur, sey eine Prv-phezeynng auf diese Herren (die, welche ich aus-nehme, wissen Sie wohl). Sie, lieber Dohm,wissen wohl, daß ich nicht nach Preußen gekom-men bin, bloß meinen, sondern beiderseitigen, denallgemeinen Ruhm und Vortheil zu suchen: wasaber hatte ich mehr thun sollen, wenn ich zwei-tausend Thaler Iahrgehalt, und ohne Arbeit, ver-langt hätte!