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Johannes von Mütter Briefe.
fällt, ist nicht nöthig, von ihrem Inhalt zu spre-chen; vermuthlich wünschen Sie, wie ich, daß der-selbe aus dem Gedächtniß der Menschen überhauptvertilgt werde.
Ich glaubte nicht, im Tert jemanden zu belei-digen, da es doch geschehen, werde ich bei der ver-besserten Ausgabe Männer von Ihrer Billig-keit befriedigen. Warum wollte ich eine Stadtbeleidigen , von der ich so viele vortreffliche Thatenzu beschreiben vor mir habe, und in deren Mauernaußer Ihnen, Ihr Bruder, Bodmer, Füßlin, Geß-ner und andere mir theure und liebe Männer le-ben! Unvermeidlich muß nach Vollendung diesesBuchs jeder Kanton, bevorab die größten mehr alsEine unangenehme, doch mebr erfreuliche und rühm-liche Stellen finden: das aber weiß ich gewiß, daßHirzel und alle ihm gleichgesinnten Bürger undLandleute in allen Städten und Ländern des altenewigen Bundes den Beschluß des Buchs, das Re-sultat unsrer ganzen Geschichte, lieben und ihrenSöhnen und Enkeln loben werden, auch den Ver-fasser werden sie einst kennen lernen, und nicht wieeinige schwache Neider in und außer Landes ihngerne malen, sondern wie die wenigen Freunde,mit welchen er lebt, wie der Fürst, welchem erdient, wissen, daß er ist, und wie auch Sie a. 1772ihn gesehen, ein redlicher Forscher der Wege derVorsehung mit uns Menschen.
Sollten Sie oder jemand bei Ihnen mir dieSeitenzahlen, wo anstößige Stellen sind, anzeich-nen, so würde derselbe mir, meinen Lesern, ichdarf beifügen, auch seinen Mitbürgern einen ange-nehmen und nützlichen Dienst leisten. Sollte icheinem Ihrer Freunde, Angehörigen oder Mitbürgerzu Caffel eine angenehme Stunde machen, oder inDeutschland einen Dienst erweisen können, so würde