Johannes von Müller Briefe. 243
ich mich freuen, meine Dankbarkeit für Ihre Theil-nehmung an Vervollkommnung meiner Schriftendarzuthun.
In dieser Gesinnung werde ich von gürich, nichtals von einer.Stadt, worin man mich haßt, son-dern „cou amore als von dem ruhmvollen Vater-land vieler großen Männer und eines treu undmännlich gesinnten Volks schreiben, und auch zuIhrem Vergnügen dieses Gcfchichtbuch vollenden.Versichern Sie abgedachte Herren meiner wahrenHochachtung. Sey'n Sie der meinigen versichert,und erhalten Sie sich lange dem Vaterland undIhren Freunden, worunter einer ist, welchen Siewohl nicht dazu zahlten. Es ist
Hochedclgeborner,Hochgeehrtester HerrIhr
ergebenster DienerI. Müller, Pros.
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* A Mr. Général de Schliessen à Cassel.
Casse], 2g Janv. 178Î.
— Je ne connois aucmi historien italien,qui aie le style de Voltaire. Ceîui deMacchia-vcl est très-noble, mais il n’a jamais cherchéles grâces; Guichardin est d’une longueur assom-mante , Nani d’une sécheresse insoutenable;Paruta est fort bon, mais ne finit jamais. Ceuxde notre siècle, Contarini , Ofíieri, Amici, nepeuvent pas entrer en comparaison. Les meil-leurs ont toutes les autres grandes et bellesqualités, mais le coloris de" Voltaire nè s’a-quiert qu’á Paris.