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Johannes von Mütter Briefe.
treffend; wenn ich sehe, daß die Mönche, die sichdamals verschworen, und, als zum Zeichen, ihreFinger in einen Ring, den sie alle hielten, gesteckt,jedesmal außer den Fingern, ihrer vier (denn vierverschworen) einen fünften, schwarzen, gesehen: soerklärt mir dieses, wie bei gewissen Verhandlungender Tempelherren einer zu viel war. Solche Ein- ' 'bildungen geschreckter Gewissen sind nicht unbe-greiflich. Uebcrhaupt scheinen mir die Verhöre derTempelherren den Zeiten gemäß.
' 2 . Polybius im 6ten Buch meldet, wenn zuRom ein Großer sterbe, werbe sein Bild in seinemHause in ein hölzernes »mcW ( Tempelchen) ge-stellt : es bestehe aber (nicht aus dessen ganzer Ge-staltung) aus dessen nQoaotnov, welches irrvnoyçatfti ( contour , wie mir dieses hier übersetztwerden zu müssen scheint) und nk«ais ihm soähnlich, wie möglich: diese Bilder werden beigewissen Opfern geöffnet und geziert; es werdeder übrige Körper möglichst ähnlich dazu gemacht.
Es ist mir beigcfallen, daß, da solch ein nQ*<s<anoi>■dem Tempelherrnkopf so ganz ähnlich ist, hierausdas hohe Alter solcher Bilder zu schließen wäretdie Tempelherren konnten wohl auch dieses vonden uralten Gnostikern geerbt haben. Daß letzterenie erloschen, sondern von Anfang her fortgewährt 1und noch dauern, halte ich für ausgemacht; allesbestätigt es; die Kirchengeschichtschreiber haben esnur nicht bemerkt, weil sie zu nnphilosovhisch zusevn pflegen.