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Zweiten Theiles Erster Band.
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von Doimemarie zurückgedrückt, und wollte hienächst von St. Sanveurverbrechen. Sein Versuch scheiterte an dem Feuer des baierischen Zwölf-psündergcschützcs vom linken Scincufcr herüber. Ucbcrdies verlor er mitUmgehung des sumpfigen Erdreiches Zeit, und konnte wegen desselben nurzwei Bataillone aufmarschircn lassen. Diese griffen Mouy mehrere Male,stets mit gleich schlechtem Erfolge an; die Baicrn *) vereitelten alle Versuchedes Feindes, gegen die Brücke vorzudringen: so wurde Marschall Mac-donald den ganzen Tag über in Schach gehalten, und es behauptete dasfünfte Armeccorps seine Stellung bei Bray.

Der linke Flügel der- Hauptarmce, das sechste Corps des GrafenWitlgcn stein, ging von Sordun bis Nogcnt zurück, und stellte sichbefohlener Maßen am linken Ufer der Seine auf. Dahin zog sich auchder General Pahlcn mit dem Vortrabe und der dritten russischen Cürassicr-division des Generals Duca zurück. Bei Provins blieb nur der GeneralJlowaisky der Zwölfte mit seinem und dem Rebrikoffschcn Kosaken-regimente, bis am Mittage der Marschall Oudinot mit der linken Flügel-colonne der französischen Armee erschien, und auf Meriot vordrang").

Die Garden und Reserven sammelten sich am Morgen des 18. beidem Dorfe Griff- zwischen Bray und Trainel, und bezogen am AbendLager bei Trainel und Nogcnt, nach welchem letzteren Orte das Haupt-quartier des Grafen Barclay de Tolly kam.

Die Vortheile, welche Napoleon am 17. und 18. erfochten, wareneher glänzend als entscheidend. Er zersplitterte seine Armee in verschiedene»Richtungen, während es ihm bei einer fortgesetzten Operation mit vereintenMassen, oder schon früher gegen den rechten Flügel und die Verbindungs-linien der Hauptarmce, vielleicht gelungen sein möchte, bei Weitem größereErfolge zu erkämpfen. Indessen darf man bei Beurtheilung seiner Be-wegungen nicht außer Acht lassen, daß die Spitzen des verbündeten Haupt-heeres bereits sehr nahe an Paris, wo große Angst herrschte, waren, daßdie Stellung von Montereau am rechten, herrschenden Scincufcr^hn

*) lioel, , I. 1 >. 326, giebt die Zahl der im Dorfe Mouy befindlichen Baiernauf 4 bis 50V Mann an.

") Bei der französischen Armee gingen folgende Veränderungen in der innerenEinrichtung und in den Bcfehlshaberstcllen vor. Die Pariser Reserve, durch dieletzten Gefechte sehr geschwächt, wurde mit dem zweiten Jnfanteriecorps vereint,über welches der Divisionsgencral Gerard nun definitiv den Oberbefehl übernahm.Marschall Victor erhielt, wie schon erwähnt, den Befehl über die Divisionen Char-pentier und Boncr dc Rebeval. Das Corps des Generals Pajol wurde aufgelöst,er selbst kehrte nach Paris zurück, da er am Schlachttage von Montereau mit demPferde gestürzt und seine alten Wunden wieder aufgebrochen waren. Seine, ausprovisorischen Regimentern bestehende Kavallerie wurde unter die Corps vertheilt,für welche sie ursprünglich bestimmt gewesen. Die Division des Generals Pacthoderhielt Befehl, zu den, Marschall Oudinot zu stoßen, und die kleine Division desGenerals Alir wurde um drei Bataillone verringert, welche zu ihren Corps zurück-kehren mußten. General Arrighi (Herzog von Padua) erhielt den Befehl über diezweite Rescrvedivision, sollte ihre Organisation zu Meaux beschleunigen, und dieerste Brigade sobald als möglich nach Melun schicken. ,,6e» llirors inouvemensInterieurs", fügt lioeli , I. p. 328, hinzu, »lispers!»» äes korces s»r lle

razcons Mverjpens, et l'incertituile äes inarecliaur, enlevereut ä kkapoleoi, le plusl>e»u kruit <Ie s» victoiro. "