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von den Zwecken, welche Napoleon den Verbündeten im Senate bei,maß*), war selbst diese späte Zustimmung keine unbedingte, enthielt viel,mehr den Beisatz: „wenn England durch ähnliche Opfer**) die Mittelgewährt, zum allgemeinen Frieden zu gelangen." Sofern der französischeKaiser gleich in dem ersten Schreiben, das noch Marct als Ministerder auswärtigen Angelegenheiten an den Fürsten Metlernich***) erlassenhatte, den summarischen Vorgrundlagcn des Friedens, welche Frankreich seinesogenannten natürlichen Grenzen, Rhein, Alpen und Pyrenäen, ließen,redlich und unbedingt bcigetreten wäre, dann würden die verbündeten Mo-narchen nicht umhin gekonnt haben, die Eröffnung des Congresscs zuMaliheim geschehen und die Unterhandlungen auf diese Basis hin beginnenzu lassen. Was hätten sie aber, nachdem sie den Winterfeldzug beschlossen,nachdem Napoleons unwciscs Verfahren ihnen das Recht gegeben, vonden ihm angetragenen summarischen Vorgrundlagcn des Friedens wiederabzugehen, für einen Beruf gehabt, Unterhandlungen zu beschleunigen, dieuun offenbar nur nach den Kricgscrcignissen sich richten konnten? Es wardaher ganz dem natürlichen Gange der Dinge angemessen, daß sie sich jetztnichts weniger als beeilten, Unterhandlungen mit einem Manne anzuknüpfen,dessen Neigung, einen, mit dem System des europäischen Gleichgewichtes,wie sie es verstanden, übereinstimmenden Frieden zu schließen, dermaßenzweifelhaft war, daß kein einziger der verbündeten Monarchen und ihrerMinister auch nur entfernt daran glaubte.
Allein in eben dem Grade, in welchem die Verbündeten den Wunschnicht haben konnten, die Unterhandlungen schnell zu eröffnen, lag jetzt demfranzösischen Kaiser Alles daran, daß der Zusammentritt eines Congresscsso bald als nur irgend möglich erfolge. Holland war verloren, der Rheinüberschritten, der Zwiespalt mit den Vertretern der Nation ausgebrochen:es drängte daher Napoleon, dem französischen Volke durch Eröffnungeines Congrcsses seinen ernstlichen Friedenswillen zu beweisen, um es fürOpfer an Blut und Gold williger zu stimmen. Uebcrdies betrachtete er seinespäte und bedingte s) Zustimmung zu den summarischen Grundlagen,welche von den Verbündeten ausgegangen waren, für sie noch als bindend,und strebte daher eifrigst darnach, Unterhandlungen, die sich jedenfallsseinerseits auf diese Grundlagen stützten, in Gang zu bringen. Er schickteim Anfange des Januar 1814 seinen Minister der auswärtigen Angelegen,Heiken, Caulaincourt, als Bevollmächtigten für Frankreich von Parisab, und dieser schrieb aus Luncville den 6. Januar an den FürstenMetternich um Pässe, sich Lurch die verbündeten Heere zu ihm verfügen
*) Siehe S. IÜ bis 16 und S. 48 dieses Theiles.
**) Wie Napoleon sie zu bringen sich bereit erklärte. Siehe Caulaincourts Schrei-ben von, 2. December, S. 51 dieses Theiles.
***) Unter dem 16. November 1813. Siehe S. 46 dieses Theiles, die Anmer-kung*).
ch) Siehe S. 51 dieses Theiles.