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Infanteriedivision*) unterstützen; und die preußische Fnßgardcbrigadc**)nach Pantin vorrücken und dort die vierte und vierzehnte Infanterie.-division*'*) unterstützen****)."
Es inarschirte daher der General Paskiewitsch mit der zweitenGrcnadierdivision links nach den Hohen zwischen Romainvillc und Montreuil.Der General Tschoglikoff ließ von der ersten Grcnadierdivision durchdie Brigade des Generals Kniäschnin das Fußvolk des GeneralsSchachoffskoy vor Romainvillc unterstützen, und rückte mit dem größerenTheile seiner übrigen Truppen ff) rechts in den Wald. In der Ebene marschirreder Oberst Alvcnslcbcn mit der preußischen und badischcn Garde-hi)zu Fuß zur Unterstützung der in dem Dorfe Pantin fechtenden Russen vor.
Erneuerter Angriff auf der Hochfläche.
Das Eintreffen dieser Verstärkungen, die sämmtlich zu den auserlesenstenTruppen der Erde gehörten, setzte den General der Cavallcrie Grafen Raj c ffs knin den Stand, wieder angriffswcise vorzugehen- Der General FürstGotschakoff vertrieb mit den vier Infantericrcgimentern der DivisionMescnzoffffffff), unterstützt durch die gcsammtc Cavallcrie des Grafen Pa hlcn,die Franzosen aus Montreuil, und bedrohte die Stellung des GeneralsArrighi bei Malassise. Graf Pahlen inarschirte hierauf mit seinerReiterei durch Montreuil, ließ die große Straße von Vinccnnes links liegen,schickte gegen dieses Schloß nur Abtheilungen von geringer Stärke zurBeobachtung, und rückte allmalig in der Richtung der Barriere du Tronevor, ohne daß das Cavallcriccorps des Generals Bordesoullc gegen ihnirgend eine hemmende Thätigkeit entwickelte. Gras Pahlcn fand in dieserGegend viele feindliche Scharfschützen, meist Nationalgarden, aufgestellt,und da der rechte Flügel des Feindes hier an den steilen Abfällen derHochfläche einen von Natur aus sehr starken Anlehnungspunet hatte, wogegen
*) Fürst Schachoffskoy.
**) Oberst Alvensleben. Ihm war auch die badische Fußgarde, die einen sogroßen Antheil am Ruhme des Tages hatte, untergeben.
***) Pischnitzky und Helfreich.
****) Piotho, III. 406. Prinz Eugen erhielt von diesen Verfügungen Nachricht„zwischen elf und zwölf Uhr". Oesterreichische Militairzeitschrift von 1840, II. 101.Major SchelS hat überhaupt das Verdienst, auf die Ermittelung der Zeit, die oftaußerordentlich schmierig ist, stets große Sorgfalt verwendet zu haben; ein Vorzug,den niit ihm sehr wenige Militairgeschichcschreiber theilen.
ch) Major Schels (österreichische Militairzeitschrift von 1840, II. 191) sagt: „miteiner Brigade der ersten GrenadierLivision", ohne sie gleich der Brigade Äniäschninzu nennen. Die erste Grcnadierdivision hakte aber noch zwei Brigaden: Sulimaund Jemcliauoff. Hock in der „I.>;A 0 U>I>: <Ie I» Iial»iUe 6«: lllaiis" läßt achtBataillone der ersten Grcnadierdivision in den Wald rücken; sie bestand aber nuraus sechs Bataillonen Grenadiere (EkatarinoSlaw, Araktschejeff, Taurien, St. Peters-burg, Pernau und Kerholm, je ein Bataillon). Auch begeht live)» den Fehler, dieBrigade Kniäschnin eine Division zu nenne». Nach Plotho, tll. 409 (gegen dasEnde der Seite), hat es den Anschein, als ob die beiden Brigaden Jemelianoff undSulima im Walde von Romainville verwendet wurden.
ffff) Der ausrückende Stand der badischcn Garde war 1000 Mann, die preußischeGarde zu Fuß hatte acht Bataillone.
Die Jägerbrigade dieser Division, das 23. und 24. Jägerregiment unterdem General Wlastoff, unterstützte, wie >bir bereits wissen (siehe S. 34-0 dieses Bandes),den Prinzen Eugen von Würtemberg bei Romainvillc.