Phill'bert Delorme.
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die Linie von Gebäuden, uns darstellt, auf die er sich gegen-wärtig eingeschränkt findet. Katharina von Medicis vollendetenur den großen Pavillon in der Mitte, die auf beiden Seitendaranstoßenden zwei Gebäude, welcke gegenwärtig Gallertenbilden und die auf derselben Linie am Ende jeder dieser Gal-lerten aufgeführten beiden Pavillons. Dieser Unternehmungübcrdrüßig, richtete die Königin ihre Blicke und ihre Fondsauf die Erbauung eines andern Palastes, womit sie JeanBullant beauftragte. Er war zunächst unter dem Namendes Hotels der Königin, später unter dem des Hotels Svissonbekannt und ist längst verschwunden.
Der Palast der Tuilerien wurde in der Folge von Hein-rich IV. fortgesetzt; dann von Ludwig XIII . auf der nämlichenLinie nach den Zeichnungen Ducerceau's durch zwei Anbäueund zwei, mit einer zusammengesetzten Säulenordnung ge-zierte Pavillons, welche auf beiden Seiten das Ende diesergroßen Fa^ade bilden, vermehrt, und endlich von Ludwig XIV. nach den Zeichnungen Leveau's und Dorbay's noch einmaldurchaus überarbeitet und zum Theil anders angeordnet.
Bei dieser letzten Restauration verschwanden viele Theileder Architektur Delorme's. Der große mittlere Pavillon be-hielt von derselben nur die untere Ordnung ionischer Säulenmit verzierten horizontalen Bändern bei, welche auf der Seitedes Hofes von Marmor und auf der Seite des Gartens vonStein waren. An der Stelle des jetzigen Vestibüls befandsich eine sehr schöne zirkelrunde Wendeltreppe ohne Spindel,welche sich frei trug. Es war ein Meisterstück von Stein-schnitt; aber diese Construktion benahm unter dem Vestibüldie Aussicht in den Garten und wurde 1664 abgebrochen.
Die beiden Gallerten in Arkaden zu beiden Seiten desPavillons blieben so, wie Delorme sie aufgeführt. Aber viel-leicht der schätzbarste Theil seiner Composition, welcher zugleichbei der Restauration Leveau's die wenigste Veränderung erlitt,