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Die Mineralquellen Europa'ö.
Don den Schwefeldunstbadern:
Stufe di Nerone bei Pozzuolk undSän Germano am Lago d'Agnano.
Don Säuerlingen sind bekannt: die Quellen zuCastell' a mare di Stadia und dieAqua del Mulino Salomone am Gariglianv.
Von eisenhaltigen Säuerlingen die Quellen zuCatafari am Gariglianv.
Aus der Abtheilung der salinischen Quellen sind zu nennen dieAqua del Maraglione, und dieAqua di Riardo.
Von Schwefelwassern des Kirchenstaates sind zu nennen die Ther-men von
Viterbo (Termali Caje genannt);
Porre tta.
In die Abtheilung de-r (warmen) Kochsalzwasser gehörtEivita-vecchia.
Zu den Eisenwassern die Quellen vonC i v i l l i n a.
Gleicher Weise hat auch Toscana nur ein Eisenwasser von Bedeu-tung, das von
Chitignano del Rio;ebendaselbst sind die Schweselthermen vonVvlterra undSän Cassiano.
Die kalten Schwefelwasser vonMontalceto.
Ferner sind zu erwähnen die warmen Glaubersalzwaffer vonPisa undM o n t e c a t ini;
so wie die kalten Sauerwasser vonAsciano undMontion e,
und die warmen Säuerlinge vonSän Filippo und dieVagni di Vignone.
Das Herzogthum Lucca besitzt die den pisanischen ähnlichen QuellenL u c c a.
Auf der Insel Elba ist zu nennen die QuelleDel Riv.
von