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Die Mineralquellen Eurvpa's.
Von Schwefelwassern sind zu nennen die Thermalquellen vonWarmbrunn in Schlesien, undLandeck in der Grafschaft Glaz;endlich von Säuerlingen:
Salzbrunn in Schlesien.
Im Königreiche Sachsen finden sich von Thermalquellen nurzwei laue, nämlich:
Wolkenftein undAnnaberg.
Außerdem besitzt es erdig-salinische Schwefelquellen und viele Eisen-wasser, worunter übrigens keine besonders bedeutende sind. Dagegen istsein Nachbarland Böhmen mit den kräftigsten Mineralwässern reichausgestattet, namentlich in seinem nördlichen Theile. Unter diesenWassern vermißt man übrigens Kvchsalzquellen, auch finden sich wenigeund keine bedeutenden Schwefelwasser. Bon den Thermalwassernverdienen vorzügliche Erwähnung:
Karlsbad undTeplitz,
wovon jenes zu den Glaubersalz wassern, dieses, so wie die kaltenQuellen von
Bilin
zu den alkalischen Wassern gehört.
Unter den Eisen- oder Stahlwassern sind besonders zu nennen:Franzensbad,
König swarth undLirbwerda.
Von kalten Glaubersalzquellen verdient Erwähnung:
Marien bad;
von Bittersalzwassern die Quellen vonPüllna,
Said schütz undSeidlitz,
und von Sauerwassern die Qu->lle von
Gießhübel(Buchsäuerliug oder rodisfurtherSauerbrunnen).In Mähren und östreichisch Schlesien findet sich nur ein Thermal-wasser, zu den Schwefelwassern gehörend, nämlich die Quelle vonUllersdors;
außerdem mehre kalte Schwefelquellen, wovon übrigens keine von be-sonderer Bedeutung ist; von Stahlwassern sind zu nennen:Hinnewieder undHosfmann's Europa u. s. Bew. l.
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