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Julius Hardouin Mansart verkündigte sehr frühzeitig jeneSicherheit des Talents und jene Fähigkeit aufzufassen undauszuführen, welche den eigenthümlichen Charakter von Män-nern ausmachen, die zu großen Dingen bestimmt sind. SolcheMänner waren cö, welche das Genie des großen, für seineNation nach allen Arten des Ruhms geizenden Königs, suchteund in allen Künsten zu finden wußte. Ludwig XIV. bedurfteeines Mannes, welcher fähig, das Werkzeug und zugleich derUrheber der großen Projekte zu werden, mit deren Ausführungsich die Architektur befassen sollte. Julius Hardouin Man-sart wurde hierin sein Minister; er ernannte ihn zum D^ber-JNteüdanten lrnd allgemeinen Anordner. seiner Gebäude. Diegrößten jener Epoche wurden demnach nach seinen Zeichnun-gen aufgeführt, und kein Architekt genoß noch so viel Anse-hen, so viel Glück und so viel Ehrenbezeigungen.
Eines der ersten Werke Julius Hardouin Mausart's wardas königliche Schloß von Clagny , welches im Jahre 1676angefangen und im Jahre 1680 vollendet wurde. Er ver-zierte dasselbe mit einer dorischen Säulenordnung, über welchesich eine Attika erhob. DaZ Gebäude hatte zwei zurücktre-tende Flügel. Die Mitte der Fayade bezeichnete ein Pavil-lon, in welchem sich der Salon befand. Drei gleiche Arkadenbildeten den Eingang dieses Pavillons. An diese Flügelstießen im rechten Winkel zwei andere Gebäude, die aberblos in einem Erdgcschvße in Arkaden von vollen Bogen mitzwei Vorbauen bestanden, in welchen die Thore angebrachtwaren. Zwischen jeder Arkade, das heißt, auf ihren Pfeilernbefand sich eine vorspringende Tafel und auf jedem Kämpfer einKragstein worauf eine Büste stand. Dieses Gebäude besteht nurnoch in einem Werke, betitelt: I,os plnus, zirostls ot olovs-lions du eliateuu do .... du dessiu do AI. Alnusart,
arclritect du eoi, inis ou lumioro ziar AI. Alioliol Ilar-douin, coutroleur dos Iwtiiuous do 8. AI. ^ui los u