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Pemisylvamsche Convention, 1837.
vorliegenden Beschlusse enthalten sind, an besondere Eommitteen verwie-sen, von denselben untersucht und ihre Berichte alsdann der Conventionzur Entscheidung vorgelegt werden.
Hr. M' E a h e n, von Philadelphia, sagte—Ich sehe mit vielem Ver-gnügen, daß der Vorschlag, sich in Eommittec des Ganzen zu begeben,vielen Gliedern eine Gelegenheit gab, ihre Meinungen zu äußern. DieErörterung ist von einem beträchtlichen llmfang gewesen und hat eine sehrweite Ausdehnung erlangt. Ich habe jedoch keine Ursache, sie zu bedau-ern, denn durch sie habe ich die Meinungen und Ansichten vieler Herrenkennen gelernt, welche uns sonst unbekannt geblieben wären. Ich mußgestehen, daß ich mit keiner geringen Verwunderung verschiedene Gliedererklären hörte, daß sie nicht vorbereitet seien, für Verbesserungen zu derjetzigen Eonstitntion zu stimmen. Waren die vorgeschlagenen Verbesse-rungen erst kürzlich bestritteu worden, so möchten sie sich mit einigemGrunde entschuldigen können, daß sie nicht vorbereitet seien. Da aberdie vorgeschlagenen Abänderungen der Eonstitntion die Gemüther derRepublik bekanntlich beinahe dreißig Jahre lang erregt haben, so läßt essich nicht annehmen, daß Glieder, 'welche in Jahren vorgerückt sind, mitden Gegenständen der Verbesserung gänzlich unbekannt sein sollten. Es»ahm mich nickst im Geringsten Wunder, die hochtönenden Lobreden zuboren, welche der Herr von Philadelphia (Hr. Biddlc) der "unver-gleichlichen" Eonstitntion des Staates hielt. Ich habe nicht erwartet,daß er Gesinnungen äußern würde, welche eine Kenntniß der Wünschedes Volkes verriethen. Auch fand ich mich nicht getäuscht. Es ließ sichannehmen, daß ein Glied, welches in einer ähnlichen Sphäre sich bewegt— welches sich niemals zur großen Masse des Volkes herabließ — mitdessen Wünschen und Bedürfnissen vertraut sein, und irgend einige derNachtheile der jetzigen Grundgesetze der Republik selbst empfinden würde.Es ist jedoch mein Loos gewesen, einen bescheidenen Standpunct in derGesellschaft einzunehmen, und vertrauten Verkehr mit dem Volk über-haupt zu pflegen, und ich habe viele der ilnbegucmlichkeitcn und Nach-theile empfunden, über welche das Volk sich beklagt, lind deswegen kann»1) ohne Anstand i» seine Ansichten eingehen, und das dringende Verlan-gn, welches es für eine Verbesserung der Eonstitntion fühlt, — dieser" unvergleichlichen" Eonstitntion, wie man sie hieß, mit ihm theilen.
, Die erste Stimme, welche ich jemals gab, betraf ein wichtiges Rechtcnies jungen Mannes, nämlich das Recht der Volljährigkeit. Als ichmeine Stimme den, Inspector überreichte, fragte mich derselbe, ob ich ir-siend c:n Eigenthum habe, welches eine Tare bezahle? Ich antwortete,daß ich von keinem der Art wisse. Ich wurde hierauf gefragt, ob meinVater seit mehr als zwei Jahren todt sei? Ich entgegnctc, daß man inirw gesagt habe. Ich hatte Ursadic zu glauben, daß er beinahe zwanzigoslliri’ todt war. Man verweigerte mir mein Recht, an jenem Orte zultnninen. ^Da ich blos dem Gesetze Folge zu leisten glaubte, so überreichtemeine Stimme einem andern Inspector von liberaler« Ansichten, undR wurde angenommen. Da ich also weiß, daß die Eonstitntion mangel-est ist, so ist es natürlich, daß ick>in die Gefühle des Volkes hinsichtlich
Cr Nachtheile, welche es in dem gegenwärtigen Augenblicke empfindet
nd worüber es sich beschwert, eingehe. Diejenige» Glieder, welche miteic i cn Thatsachen bekannt sind, sind bereit, für eine Verbesserung der Eon-