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Band I.
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Pcnnsylvamsche Convention, 1837.

Regierung eingeführt jtt sehen wünschten. Ick habe ein Heftiges Vetlan-geii zu wissen, was für Abänderungen es sind, welche das Volk von Bea-ver Caunty beabsi l tiget. Ich mnthmaße, daß es Repräsentanten erwählthat, welche mit seinen Gefühlen und Ansichten vertraut sind, und ich habeei» dringendes Verlangen, daß man dieBeschlnsse erwägen und jenen Re-präsentanten hierdurch eine ©ctegenheit ertheilen möchte, diese Conven-tion und ihre Committeen über den Gegenstand aufzuklären. Ich habebemerkt, daß das Cannty Erie, welches sowohl an Nen-Pork, als an Ohioangränzt, eine Stimme von 100 gegen I zu Gunsten einer Conventiongab. Ich betrachte das Volk von Erie als wohl befugt, über die Vorzügeunserer Konstitution in Vergleich mit denen der beiden angefiibrtenStaa-ten ein Urtheil zu fällen. Ich habe ein dringendes Verlangen, dem fterritvon Erie störn. S i 11) eine Gelegenheit zu geben,die Glieder der mittleren»nd östlichen Eaunties über die Abänderungen, welche seine Constituentenbeabsichten, zu belehren. Ein Herr aus Philadelphia s.ör. B i d d l e)hat seine tiefe Verehrung für die jetzige Eotistitntion und ihre Verfasser,und seine Abneigung gegen eine Abänderung derselben bekannt. Ich binnie gewohnt gewesen, irgend eine Wertform zu verehren, weil es eineWortform war; ein Stuck Pergament, weil es ein Stück Pergament war;oder ein Buch blos weil es ein Buch tvar. Der Herr nimmt die Consti-tntion fiir gut an, weil gewisse Leute sie verfaßt haben. Dies heißt diePferde hinter den Wagen spannen. Statt die Gediegenheit des Werkesvon der Vortrefflichkeit seiner Urheber abzuleiten, sollte man zuerst erMitteln, ob das M^crf gut oder schlecht ist, und das Ecgebiiiß dieser Unter-suchung zum Maßstabe der Geschicklichkeit oder Ungeschicklichkeit seiner Ur-heber annehme». Der 5öcrr scheint eine große Verehrung für das Werkjn haben, weil es vor einigen und fünfzig Jahren verfaßt wurde: dieserinnert mich an den Maschinisten, welcher eine so große Verehrung füreine Dampf-Maschine von der Gestalt, wie sie vor fünfzig Jahren im Ge-brauch war, hatte, daß er sie vorzugsweise vor den hentzuTage üblichen zugebrauchen beschluß.

Ich bin eher geneigt, mit dem Herrn aus Philadelphia (Hru. Bald-win) übereinzustimmen und die Verbesserungen der neueren Zeit zubenutzen; ich wünsche aus Erfahrung und Entdeckung Nutzen zu ziehen.

Ich kann die Art und Weise, wie die jetzige Constitntion von dem Herr»jur Sprache gebracht wurde, nicht billigen. Unter welchen Umständenwurde sie verfaßt? War sie das freiwillige Werk des Volkes, oder dasWerk der Tvraunei und Gewaltanmaßung? Ich glaube, sie war dasletztere. Sie war nimmermehr die Eonstitution des Volkes. Die Pa-trioten von '70 hatten in einer Convention, welche zu ihrem Präsidentenden erlauchten F r a n k l i n hatte, dessen Grundsatz war, daß "wo jährli-che Wahlen enden, die Tyrannei anfängt", die ursprüngliche EonstitutionPennsylvaniens verfaßt. Sie hatten in jener Rechts - Urkunde für dieWeise ihrer Verbesserung durch einen Rath von Censoren Vorkehrungengetroffen. Jene, ihrem Charakter nach demokratische Constitntion, hattedie Prüfung Eines Rathes von Censoren unverändert bestanden. DieZeit für Wahl eines neuen Rathes war nahe, so daß das Volk nachdem regelmäßigen Verfahren entscheiden konnte, ob die Constitntion ver-ändert werden sollte. In dem Gesetzgebenden Körper führte eine Parteidas Ruder, welche nicht Willens War, dem Volke zu vertrauen- Diese