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Band I.
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134 Verhandlungen und Debatten.

Partei wollte die Wahl der Censoren näht abwarten, sondern berief eineConvention durch eine eigenmächtige Acte, worin sie einen Termin vonnur vier Wochen für die Wahl von Dclegaten anberaumte—eine Zeit,welche damals kaum binreichte, Nachrichten in allen Tbcilen des Landeszu verbreiten, und gänzlich unzulänglich war, das Volk mit den vorge-schlagenen Verbesserungen, sowie den Candidaten und ibren Gesinnungenbekannt zu machen. Die so erwäbltc Convention schritt zur Bildung ei-ner Constitntion z aber sie legte nicht jene Constitntion, wie sie hätte thunsollen, dem Volke zur Genehmigung oder Verwerfung vor. Sie zog esvor, die Constitntion durch das eitle Gepränge einer Proccssion zu bestäti-gen, welche von dem Courthausc in Philadclpbia bis zu Centre Sguareund wieder zurück zog. Die auf solche Art verfasite und in Kraft gesellteConstitntion statte niemals den Beifall des Volkes. Versuche geschahenfrühzeitig für ihre Vcrhessernng. Sie scheiterten an den Künsten, derensich Tnrannei und Aristokratie immer bedienen—den Künsten des Betru-ges. Man log den, Volke vor, daß die Frcuitdc einer Reform Agrariers Vertheidiger der d'ändervertheilung) feien : daß sie Kanfschcinc ungültigmachen, und Verderben und Verwirrung hervorbringen tvürdcn. Esließ sich eine Zeit lang stintergcstcn ; aber, wie es gemeiniglich der Fallist, die Binde siel istm zuletzt von den Augen. Es berief diese Convention,und uns geziemt es, seinen Willen zu vollziehen.

Der Dorr sagt, das Volk sei unter dieser Constitntion glücklich. Esmag dies in seinen Augen sein, aber in den Augen Anderer ist es nichtglücklich. s l l JcH eS Unterdrückung fühlte, hat es die Convention berufen.Des Armen Sohn, im Alter von ein und zwanzig bis zwei und zwanzigJahren, verweigerte man das Stimmrecht, während der Sostu des Rei-chen zum Stinnnen zugelassen wurde. Ganze Scstaaren lebenslänglicherBeamten wurden angestellt, ehe sie einen solchen Standpunkt einnahmen,daß die Stimmen des Volkes nicht zu istrcin Vortheile gewesen sein wür-den. Diese Männer unterdrückten die Armen: sie warfen den Armenins Gefängniß, in Folge ungerechter Urtheile in Civil-, oder geringfügigerKlagen in Criminal - Fällen : sie sollten istn erst nach Bezahlung unge-heurer Forderungen für Unkosten wieder in Freiheit. Der Herr von Phi-ladelphia hat diese Beschwerden nicht gefühlt, weil ihn sein Standpunkt inder Gesellschaft ähnlichen Verfolgungen entzog.

Der Dclegat sprach von dcni Frieden, der guten Ordnung und derWohlfahrt der Amerikanischen Staaten, in Vergleich mit dem Zustandeauswärtiger und despotischer Länder. Warum herrschen Unruhe und Un-zufriedenheit im Allslande? Weil die Regierungen sich nicht in denHänden des Volkes befinden. Warum findet man mehr Ordnung undZufriedenheit, und Beständigkeit der Geselle in jenen Amerikanischen Staa-ten, in welchen alle Beamten jährlich, oder für kurze Termine erwähltwerden, als irgendwo anderwärtsV Weil das Volk im Besitze der Ober-staatsgewalt ist^ In jenen Staaten haben die Constitntivneu wiederhol-ten Angriffen Troll geboten. Ich wünsche, daß man sie zum Vorbildeder zu verbessernden Constitntion Pennsvlvanicns wählte, weil ich nichtzweifle, daß Verminderung von Partei-Streit, von Unzufriedenheit undÜnterdrücknng — und Vermehrung von Zufriedenheit, von Wohlfahrt undGlückjcligkeit hieraus entspringen würde.

Hr. Stevens — Dieser unnütze Streit hat uns bereits allzuviel Zc i