Band 
Band I.
Seite
136
JPEG-Download
 

136

Verhandlungen und Debatten.

Donnerstag» May 11 ,1837.

Es bandelte sich wieder von dem von ftm. Dnnlop gestern gethane«Dorschlag, vor der Hand die weitere Erwägung des von Hrn. Porter»von Northampton, gethanen Borschlags zu verschieben, daß nämlich dervon Hrn. Purviance, i» Bezug auf die Anweisung der stehendenEommittcen über die verschiedenen Artikel der Constitntion angeboteneBeschluß einer Eommittee des Ganzen übertragen werde—

Hr. Dunlov sagte: Je mcbr ich über den Geaenstand nachdenke,desto mehr füble ich überzeugt, daß mein gestriger Borschlag, die Frage züverschieben, zweckmäßig war. Als der Herr von Bntlcr seine Borschlägezuerst anbot, so glaubte ich, sie beabsichtigten irgend eine bestimmte Ber-Handlung von Seiten der Eonvcntion, aber es ist blos nöthig, sie zu unter-suchen, um zur lleberzengung zu gelangen, daß dies nicht der Fall ist.Die Anweisungen, welche sie, wenn wir sie passirten, den Eommitteen er-theilen würden, wären schwankend und unbestimmt. Man betrachte zumBeispiel den ersten Borschlag hinsichtlich des Patronatrechtö des Gouoer-nörS, und man wird finden, daß er blos das bestätigt, was jeder Delegateinräumt, daß nämlich jenes Patronatrccht eingeschränkt werden sollte,aber er gibt nicht an, auf welche Weise, um wie'viel, oder in welchen be-sondern Fällen. Gesetzt, wir schließen uns in Committee des Ganzenund passiren ihn, was wird es frommen ? Welches Glied der Eommitteewird ihn als irgend eine Anweisung für sich betrachten, in Bezug aufirgend eine besondere Art und Weise, wie es vermindert werden soll?Einige. Glieder sind der Meinung, man solle das Datronatrecht des Gou-vernörs dadurch einschränken, daß man ihm die Anstollnngö-Gewalt ent-ziehe : andere wiederum meinen, man solle ihm die Beto-Gewalt entziehenoder dieselbe wenigstens vermindern. Einige wünschen sie dadurch einzu-schränken, daß die Mitwirkung des Senates bei allen Anstellungen erfor-dert werden solle, und andere wiederum dadurch daß man seine Amtszeitverkürze und ihn für die zweite Amtszeit waklnnfäkig mache. WelcheAnweisung würde die Annahme eines Beschlusses einer Eommittcec er-theilen, deren Ansichten so widerstreitend sind? Die Annahme des Be-schlusses würde zwecklos sein, und die Eonveiition blos zur Erörterungunbestimmter und nutzloser Borschläge führen. Wir haben einen Beschlußpasnrt, welcher die Eonnnittecn anweis't, keine Berichte zu machen, undsie können die Artikel blos berichten, mit oder ohne Verbesserungen. Esist daher nutzlos, diese Borschläge zu erörtern, da jeder Berbesserungs-Plan erörtert werden wird, wann die Berichte über die verschiedenen Ar-tikel zur Verhandlung der Convention kommen werden. Es wiirde bloßerZeitverlust sein. Die Passirung der Beschlüsse wirdNiemandcn verpflich-ten. Wenn wir uns über den unbestimmten Vorschlag, das Patronat-recht des Gouvernörs einzuschränken, in Eommittcc des Ganzen schließen,so werden uns endlose Borschläge ohne alle systematische Ordnung vorge-legt werden; nutzlose Erörterung über unausführbare Projekte,“Nonsense precipitate, like running |ead,

“That slips thro’ cracks aml zigzags of tlie liead.”

Einige Herren haben von der llngercimtheit gesprochen, daß ein Delegat