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Band I.
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Pcnnsylvamsche Convention, 1837.

feine Meinung ändere. Bch für meinen Theil hoffe, dciß ich meine Mei-nung immer ändern werde, sobald ich zur Ueberzeugung gelange, daß ichim Irrthum gewesen, und ich, kann keine besonders bobe Achtung für ei-nen Mann baden, welcher triftigen Gründen sein Ohr verschließt.

Hr. M'Dowell, von Bucks, sagte: Herr Präsident, ich babe dreioder vier Tage lang so aufmerksam, als ein hoher Grad von Ungeduld eszu lassen wollte, der Herrn Argumente für oder gegen den dem Hanse jetztvorliegenden Vorschlag angehört, und ich bin zu dem Beschluße gekommen,»n Grinsten einer Beratbung in Committee des Ganzen zu stimmen. Ichwerde dies aus mancherlei' Gründen thun, von welchen einige, wie ichoffenherzig gestehe, durchaus selbstsüchtig sind. Ich halte es für besser,so zu verfahren, mag es nun in Grunde recht oder unrecht sein. HättenWir uns vor drei oder vier Tagen sogleich in Committee des Ganzen ge-schlossen, als die Erörterung über diese Frage zuerst entstand, so wissdenwir aller Wahrscheinlichkeit zufolge zu dieser Zeit a n S derselben sein.Mein Herr, ich habe die Muhe nicht gescheut, arithmetische Berechnungenzu machen, und ich bin durch Hülfe von Ziffern zu dem geometrischenSchlüsse gekommen, daß man in und über diese Convention vier tausendsieben hundert und elf Reden zu halten beabsichtigt, und halten wird.Welche schreckenvolle Aussicht! Wenn irgend ein Glied dieser Conven-tion die Angaben, auf welchen diese Berechnung beruht, zu wissenwünscht, so blicke es blos auf die Vergangenheit; auf die bereits hier ver-brachte Zeit; es addire die Zahl der gehaltenen Reden, nehme dasselbebillige Verhältniß für die Zukunft an, und es wird meine Rechnung rich-tig finden. Mein Herr, ich halte es für durchaus unwesentlich, zu berück-sichtigen, zu welcher Zeit und unter welchen Umständen die große Anzahljener Reden gehalten werden, und es ist nutzlos, mit Untersuchung derSchicklichkeit'des einen oder andern Punktes in dieser Convention Zeit zuverschwenden. Wir sind nun beinahe seit zwei Wochen hier, und was ha-ben wir gethan ? Wir sind noch nicht einmal zur Verrichtung von Ge-schäften organisirt. Mein Herr, der dem Hause jetzt vorliegende Dor-schlag ist ein wichtiger Vorschlag; es handelt sich von Ersparniß, von Zeit-^rsparniß: von einem Gegenstände, welcher, wenn man aus der Vergan-genheit auf die Zukunft schließen darf, von außerordentlicher Wichtigkeitsur uns sein wird. Hätte ich nicht, ehe ich meine Heimath verließ, erfah-ren, zn welchem Zwecke man mich hierher schickte, so würde ick ganz gewißdurch Alles, was seitdem hier verlautet hat, nicht die geringste Auskunftüber den Zweck meines Hierseins erhalten haben. Bis zum gestrigen^uge, mein Herr, da einige Drohungen in der Gestalt von Beschlüssen'ge-lchahen, habe ich in dieser Convention von der Constitution kaum sprechenbs'ren. Mit aller Ehrerbietung gegen die Einsichten und den geläutertenGeschmack, welche über den Gegenstand entwickelt wurden, muß ich geste-rn, daß ich seiner überdrüßig bin. Gehen wir aus Werk; das Wie? istziemlich gleichgültig, beginnen wir es in Committee des Ganzen—mögenwelche die Constitution zu verschlingen beabsichtigen, ihre Beute er-mmappen; mögen die Reden über uns verhängt werden; mögen dieZornschaalen ausgegoffen werden : wir können es nicht umgehen,' und jebher desto besser für die Geschäfte der Convention. Eine große Masser 0n Talenten ist hier vereinigt, welche sich über phantastische Reform-Pro-ü'kte erschöpfen müssen. Es würde ein vergeblicher Versuch sein, sie zn

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