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Verhandlungen und Debatten.
Als die Frage über den Vorschlag des Hrn. D u n lop wieder aufge-nommen wurde, nämlich, die weitere Erwägung des von Hrn. Porter,von Northamptvn, gemachten VorschlagS, daß der von Hr». Purvi-ancc übcrgebene Beschluß, welchem gemäß die stehenden Committee»über die verschiedenen Artikel untcrrichtliche Anweisung crbaltcn sollten,einer Committee des Ganzen übertragen werde, für setzt noch zu ver-schieben,
So fieng Hr. C o r seine Bemerkungen wieder an, und sagte, er babe,als er gestern aufgestanden sei, nicht die Absicht gehabt, die Convention solange anzureden, als er gethan habe. Allein, da etliche der stehendenCommittcen schon Bericht erstattet hätten, und es sich blos wegen derZweckmäßigkeit handle, ob die Convention sich in eine Committee des Gan-zen begeben sollte oder nicht, 'so wäre es vielleicht eben so gut gewesen,daß er zu Betrachtungen über Gegenstände dieser Art die Zeit dieser Ver-sammlung verwendet habe. Denn dadurch würde jedes Mitglied in denStand gesetzt werden, die Ansichten der andern zu erfahren, und vielleichtauch würden manche gute Meinungen dadurch an den Tag gelegt werden,welche den Committcen, die noch nicht berichtet hätten, dienlich und vonNutzen sein würden. Er hoffe deswegen, die Convention werde ihm ver-zeihen, wenn er sie noch eine Stunde länger damit aufhalte.
In seiner gestrigen Rede habe er zur Absicht gehabt, die, in seiner Mei-nung ungerechten Anspielungen zu berühren, die man sich hier in Bezugauf die stehenden Committeen der Convention zu mache» erlaubt habe,und durch ein vorheriges Beispiel zu zeigen, daß der Präsident, welcher inderselben den Vorsitz einnehme, in ihrer Bestellung ganz unpartheiisch ge-handelt und ein weit großmüthigeres Verfahren beobachtet habe, als dieSprecher des Hauses der Repräsentanten schon seit manchen Jahren herbeobachtet hätten. Und diesen Gegenstand gedenke er (Hr. C or) ehe erschließe, noch ganz besonders zu berühren. Er wolle jetzt vorerst etlicheBemerkungen über Gegenstände vorbringen, auf welche er gestern schonhingezielt habe, und sich auf die Meinungen beziehen, welche das Volkdieser Republik in Betreff der Abänderungen oder Verbesserungen seineConstitution unterhalte. Er werde ebenfalls insbesondere auf das Re-sultat der Abstimmung über diese Frage in Philadelphia Caunty sich ein-lassen.—Seither, und bis er gestern Abend spät in Erfahrung gebrachthabe, daß daselbst die Stimmen auf beiden Seiten fast gleich gestandenhätten, sei er durch das Verfahren einiger Delcgaten von jenem Cauntyzu glauben veranlaßt worden, daß eine große Mehrheit einer Umände-rung günstig wären. Nach dem Betragen, und dem ängstlichen Verlan-gen, welche zwei oder drei der Delcgaten über diesen Gegenstand an denTag gelegt hätten, habe er vermuthet daß dies in der That sich so verhal-te. Allein bei genauer Untersuchung habe er gefunden, daß (wenn wirnach dem, wie die Bürger von diesem Caunty gehandelt haben, als derGegenstand ihnen vorgelegt wurde) viele einsichtsvolle, nachdenkende undkluge Männer unter ihnen waren, welche auf die vorgeschlagene Frage:"Soll eine Convention berufen werden, um Verbesserungen zu der Consti-tntion vorzuschlagen?" gegen die Annahme einer solchen Maßregelstimmten. Eine Mehrheit der Bürger von Philadelphia Caunty—wenff-stens derer, welche stimmten-waren der Meinung, daß es unzweckmäßigsei, zu der Zeit, eine Convention zusammen zu berufen. Und er habeferner noch gefunden, daß die Anzahl derer, die nicht stimmten, wie er sie