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Verhandlungen und Debatten.
wäre jedoch nicht der Fall, denn es wären zwei von jenem Cannty in denCommittecn. Aber er nehme es für gewiß an, daß jener achtbare undeinsichtsvolle Herr nicht zur Absicht gehabt habe die Sachezu verfälschen, sondern daß er blos in einen kleinen Irrthum Versal--len sei, wie es allen großen Männer zu ergehen pflege.
Ich finde [fuhr Hr. (5 o x fort] Hrn. Banks, Hrn. Sterigere und Hrn-Kennedy, drei Freunde von derjenigen Parthei, zu welcher der Herr vonPhiladelphia gehört, in der ersten Committee. In der zweiten Committeefinde ich Hrn.Jngcrsoll, Hrn. Bell und Hrn. Ovcrfield, drei aus Neunen.In der dritten Committee befinden sich vier Herren, nämlich Hr. Rogers,Hr. Carle, Hr. Fonlkrod und Hr. Lyons, welche mit dem Herrn vonPbi-ladelpbia in Verbindung handeln. In der vierten machen seine Freundedie Mehrheit aus, indem sie fünf aus Neun seien, und zwar: Hr. 2-Clarke, Hr. Smyth, Hr. Cleavinger, Hr. Farrelly und Hr. Fry. In derfünften sind vier, Hr. Woodward, Hr. Hamlin, Hr. Fleming und Hr-Barclay. In der sechsten befinden sich fünf, Hr. Read, Hr. Taggart, Hr-Füller, Hr. Cunimin und Hr. Donncll. In der siebenten sind vier, Hr.Riter, Hr. Keim, Hr. Martin und Hr. Seilers. In der achten sind zwei,Hr. Mann und Hr. Gamble, lind in der nennten befinden sich drei, Hr.2- M. Porter, Hr. Crain und .Hr. Scheel;. Es befinden sich ein undachtzig Mitglieder in den neun Committee», und in zweien dieser Com-mittecn machen die Freunde des Herrn eine Mehrheit aus. Der Herrkann doch sicher nicht erwarten, daß die Gcgcn-Parthci großmüthiger, alsseine eigene, sein werde. Laßt uns einmal das Verfahren der Gesetzge-bung in ihrer lctztern Sitzung betrachten, denn wir haben ein Recht, aufvorhergegangenen Fälle zu blicken, Pin zu sehen, ob die Sprecher desHauses, hier lind anderswo, mit mehr Großmuth gehandelt haben, undwo nicht, dann bat der Herr kein Reckt zu klagen. Sollte es sich, imGegentheil, aber finden, daß sie nicht großmüthiger waren, so würde derHerr in dem gegenwärtigen Fall das Verfahren seiner eigenen Partheimehr verdammen, als das Verführen des Präsidenten dieser Convention.Untersuche ich die Tagebücher der Gesetzgebung zur Zeit, als Hr. DewartSprecher war, so finde ich darin keinen Beweis von größerer Freigebig-keit. Es ist jederman bekannt, daß es, zur Zeit als das Volk in zweigroße Partheien, die Fedcralisten und Democratcn, zertheilt war, einePatent-Kunst gab, um Demokraten zu machen. Wir wissen es alle, daßJames B n eh a » a n zu den Fedcralisten gekörte, und daß er, bei ei-ner gewissen Gelegenheit erklärte, wenn er dächte, daß er einen Tropfendemocratisches Blut in seinen Adern hätte, so würde er es auslassen. Unddennoch ist dieser Herr ein Democrat geworden, und ich denke, er ist durchPatent-Kunst so gemacht worden, denn nur solch eine Kunst könnte ihn ineinen Democratcn verwandeln. Ebenso war der Sprecher des letzter»Hauses ein Democrat, ob er gleich vormals zu der Parthei der Federali-sten gehört hatte. Jetzt ist er ein Democrat " in der Wolle gefärbt," undder Herr wird wahrscheinlich nickt über das Verfahren klagen daß er ein-geschlagen bat. Wie hat aber Hr. D e w a r t die Committecn ernannt?Zu der Committee über Wege und Mittel ernannte er die Herren John-ston, Hopkins, Picking, Fries und Flanagan, fünf politische Freunde desHerrn von Philadelphia zu zwei von der andern Parthei. Ueber daSRichterliche Fach ebenfalls fünf ans sieben, nämlich die Herren Gilmore,Alricks, Garrctson, Aearick und Setzung. Ueber Jahrgehaltc und Gc-