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Pmnsylvanische Convention, 1837.
Ifgcnhcit finden, seine Ansichten der Convention vorzulegen. Er hoffe,der Herr werde den Muth nicht verlieren, sondern daß er bereit seinwerde diese Ansichten dieser Versammlung dringend anzuempfehlen, unddaß es ihm glücken werde, sie von der Richtigkeit seiner Meinungen zuüberzeugen in welchem Fall dieselbe auch unterstützt werden würden. Erwiederhole es, der Herr sollte nicht bedauern, daß er nicht zu einer derstehenden Committcen erwählt worden ist. Ob er schon in dieser Hinsichtübersehen worden sei, so erwarte er doch, daß er noch an die Spitze einerder auserlesenen Committeen ernannt und gesetzt werden möge, im Falldieselben, wie er nicht hoffe, nicht schon alle gewählt wären. Der Herrwürde alsdann Gelegenheit finden, sich auszuzeichnen, indem er einenallgemeinen Bericht in Bezug auf alle schon übcrgcbenen Vorschläge er-statten könne.
Was die Ernennung der Committcen, worüber schon so viel wäre ge-brochen worden, betreffe, so wolle er die Herren ersuchen, sie mit denBestellungen der Committeen, welche von dem vormaligen Sprecher'desHauses der Repräsentanten von Pennsylvanien gemacht wurden, zu ver-gleichen. Laß einmal die Herren die Committeen aufnehmen, wie solchebei der letzten Sitzung ernannt worden, und laß sie, wenn sie dieselbenwit den von dem Präsidenten dieser Convention bestellten verglichen ha-ben, alsdann urtheilen. Er denke, der Herr wäre in etliche Irrthümergefallen, als er gewisse Thatsachen angeführt habe. Große Männer,jedoch, pflegten gemeiniglich kleine Umstände zu übersehen, und bisweilenkleine Mißgriffe zu machen. Man sagt, der große Daniel Web-st e r vergesse "öfters kleine Umstände, und wir mögen annehmen, daß derHerr von dem Cannty (Hr. Doran) gleichfalls in einen Irrthum ver-fallen sein mag, denn er ist sa ein großer Mann. Man erzähltfolgendes Geschichtchen von Daniel Webstcrs Vergeßlichkeit oder Nach-läßigkeit. Ein gewisser Herr kam zu ihm und ersuchte ihn um ein Anlei-ben von 81500. Hr. Webster gab ihm darauf zur Antwort: " auf meinEhrenwort, mein Herr, ich habe das Geld nicht bei mir, ich will abersuchen es für Sie zn borgen — kommen Sie in einer halben Stunde wie-der." Der .Herr verlies ihn daher, und Hr. Webster gieng aus undborgte die Summe. Kaum war er zu Hause'angekommcn, und hatte sichwieder niedergesetzt, so kam ein anderer Herr, und machte ein gleichesAnsuchen,worauf er erwiederte "Soeben habe ich 81500 für einen meinerFreunde entlehnt; Sie sollen jedoch das Geld haben, denn ich kannwahrscheinlich 81500 mehr borgen." Allein, er vergaß es, und ein PaarMinuten darauf kommt der Herr herein, welcher ihn zuerst um diese Ge-fälligkeit ersucht hatte, und fragte Hrn. Webster, ob er das Geld für ihn^kalten habe. Er antwortete: " O! Ich hatte Sie gänzlich vergessen—jsch hatte das Geld geborgt, und lehnte es wieder aus; ich will aber ver-schon, daß ich die verlangte Summe für Sie erhalte." " Hr. Webster,"lwug alsdann sein Student an, "ich sahe Sie vor etlichen Tagen einejdumme Geld in jenen Bücher-Kastcn legen." "Wirklich?" antwor-reteWebster, öffnete ihn, und fand allda, zu seinem Erstaunen, 3 oder4000 Thaler, worauf er dann keinem Freund mit der erbetenen Summeaushalf.
Run, der Herr (Hr. D o r a n) beklage sich über die Art, auf welcheCommitteen ernannt worden wären, und sage, daß nicht ein einziger^elegat von Waschington Caunty in einer derselben sich befinde. Dies