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Band I.
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PennManische Convention, 1837.

tbcr^cußcu, daß diese Committcen, ihrer Organisation nach, notbwendi-^erweise einer gesunden und wohlthätigen Verbesserung entgegen waren zund er setze sie hieven in Kenntniß, damit ihre Gesinnungen durch ihreailenfallsigcn Berichte nicht eine falsche Wendung nehmen möchten. Erhatte nicht gesagt, daß Advocaten nicht so weise und so patriotisch seien alsandere Männer z allein, es wäre ja jedermann bekannt, das? sie sie!, gernenach alten hergebrachten Gebräuchen schmiegten, nnd ihre Standcs-Rc-geln und Gewohnheit baden sie gelehrt, vorgängigcn Plustern getreu zu'bleiben und alles was nach Alterthum riecht, in Ehren zu halten. Erwolle dadurch den Advvcatrn - Stand von Pennsylvanien, nnd besondersvon Philadelphia, den er am besten kenne, nicht herabsetzen. Der Rndmwelcher ihnen billig gebore, feie auch Eigenrbnm des Staats. Ihr Ruffür Talente, Rechtschassenbeit nnd Ehre sei nnbcscholten nnd unbesleckc.Ihnen wurde er ohne Anstand sein Gut und Blut anvertrauen. In Leute,wie B i n n c y, Sergeant, E h a n n c e y und I n g e r s o ll, setze erdaS größte Zutrauen in allen Dingen, worin sie nicht selbst intercssirt wär-en, oder weiche sie nicht falsch beurtheilt hätten. Allein (fuhr Hr. B r o w nfort) sie sind nicht besser als andere Männer, nnd Erziehung und Ge-wohnheit bat ebendenselben Einfluß auf sie, alö wie auf andere Leute.Niemand könne unpartbeiisch urtheilen, dessen Gesinnungen so auf eineSeite sich neigten. Man sollte sie auch nicht urtheilen lassen. Advoca-ten sind nickt immer die besten Richter. Zum Beweis hieven wolle er dieMeinung einer sehr achtbaren Eonrt in Hmgcht der Advocaten anfuhren.Er beziehe sich deswegen aus eine Bemerkung in einem Briefe, welchen einhier gegenwärtiges Mitglied dieser Convention, erst kürzlich aus einemder Eanntics dieser Republik erhalte» habe. Dieser Brief enthalte, daßkürzlich in einer Sitzung der Court die meisten der zum Verhör fertigenKlag-Sachcn, wegen der Abwesenheit etlicher Advocaten, die dazu ange-nommen waren, aufgeschoben worden wären. Die Partheien in einemgewissen Prozeß-Fall nahnicn denselben aus der Court, nnd kamen übcrein,den Fall der Entscheidung dreier A d v o c a t e n zu überlassen.- Alleindie Court ricth ihnen au,' ib» nicht drei Advocaten, sondern eine m Ad-vocaten und z w c i e hr l i ch e n M ä n n c r u zu überlassen. Wennnun ein Richter eine solche Meinung von Advocaten hätte, und es fnrsbeste hielt, diese Prozeß-Sache einer Mchrbeit von chrli ch c n M ä n-n c r n zur Eiltscheidnng zu überlassen, so habe er auch keine Bcsorgniß,ihnen das Gerichtliche Fach selbst zu überlassen. Ehrliche, einsichtsvolleund patriotische Männer—wie eö deren in Pennsylvanien überall gebe,und wie ihn hier umringten, wären vollkommen inr Stande, eine Regier-ungsform zu bilden, welche den Umständen und Bedürfnissen des Volksvon Pennsylvanien ain angcinessrnsten sei. Er I'ege keinen Groll gegendie Zerren, ivelche an der Cominittce über den löten Artikel der Conftitn-t>v» wären—und, in Hinsicht auf das Gerichtliche Fach, nehme der aus-gezeichnete Vorsitzer dieser Cominittce, als ein Liebt und eine Zierde seinerProfession, in seiner Meinung einen hoben Standpunkt ein. Er habeeinstens das Vergnügen gehabt, eine gewisse Zeitlang dessen Vorlest,in-gen mit anzuhören, und hege keine ankere—als Gefühle der höchsten Ach-tung für ibn—ich sitze Zutrauen in die Fähigkeit seines Kopfs und in dieRcinhcit seines Herzens. Dennoch aber müsse er immer sagen, da,? er,als ein Richter, nicht schicklich in der Cominittce sitzen könne an deren Spitzeer sich befinde. Er wisse nicht gewiß, ob dies der Fall sei. Er hoffe