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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

rle, Bsnham, Brown von Lancaster, Buklcr, Chambcrs, ChanLler von Philsdelphia.Lyaunccy, Elarte von Bcaver, Elart von Dauphin, Elarke von Jndiana, Elinc,Cope, Cor, Cunningham, Denny, Dickcy, Dornn, Fleming, Forward, Gamble, Gear»hart, Henterfon von Dauphin, Hopkinfcn, Jngcrsoll, IcnkS, Konigmachcr, Maclay,M'Lahcn, M'Dowell, Mcredith, Merrill, Rcvjn, Pcnnypactcr, Pollock, Porter voniancastcr, Porter von Northampton, Riter, Rogers, Säger, Scott, Scltzcr, Stil.Snively, Sterigere, Stevens, Stickel, Todd, White, Sergeant, Preiidcnt—56.

Nein s—Die Herren Banks, Barndollar, Bcdford, Bigelow, Bromn von Ror»thampton, Earcy, Lhandler von Ehester, Llcavinger, Eoatcs, Eochran, Lraig, Crai»,Erawford, Lrum, Eummin, Eurll, Darlington, Darrah, Dickcrfon, Dillingcr, D»n>lox, Earlc, Farrelly, Foulkrod, Fry, Füller, Gilmore, Grencll, Harris, Hastings.Hayhurst, Helffcnstein, Hcnderson von Ailegheny, Hiestcr, High, Houpt, Hyde, Keim.Kennedy, Kerr, Krebs, Long, Lyons, Mann, Martin, M'Eail, M'Schcrry, Miller,Montgomery, Overficld, Purvianec, Reigart, Read, Ritter, Roycr, Russell, Scr>rill, Schech, Schcllito, Smyth, Swctland, Taggart, Thomas, Moodmard—64.

Hr. Ienks faßte, er hoffe man werde ihm etlich wenige Bemerkung^cn gestatten, um die Gründe anzugeben, die ihn veranlaßt hätten, tk)c»Dorscklag zu machen. Als er zuerst in diese Versammlung gctrettcn, habeer nicht erwartet, einen Vorschlag machen zu hören, der so sehr gegen denallgemeinen Gebrauch gesetzgebender Körper sei, und noch viel wenigerhätte er sich gedacht, daß er mit ansehen sollte, wie dieser achtungswürdigeKörper mit Debattircn über diese Frage vier oder fünf Tage zubringe»würde. Was den Vorschlag des Herrn von Butler anbelange, so enthaltederselbe zwei oder drei Punkte, welche er zu genehmigen bereit wäre, wenner aber wohl diese zu genehmigen willens sei, so wäre denn doch eingcnstand darin enthalten, der von so großer Wichtigkeit und so innig nntden Grundsätzen unserer Rcgierungs Form verwobcn sei, daß er zuvor ZUüberlegen—ja ! reiflich zu überlegen wünsche, ehe Er dafür stimmen kön-ne. Er könne jetzt noch nicht bestimmt sagen, welche Veränderungen einereifliche Ueberlegnng in seiner Gesinnung hervorbringen möchte, aber fürjetzt wäre Er noch nicht willens, von der Gewalt des einen Zweigs derRegierung etwas abzunehmen, und es dem andern zu übertragen, welcherschon für sich selbst alle Gewalt der Regierung an sich reißen möchte. §rwünsche deswegen, diese Vorschläge einer stehenden Committce übergebenzu setzen, damit sie dieselbe in Ueberlegnng nehmen und darüber berichtenund alsdann zu solch einer Zeit der Convention vorlegen könne, wann siebesser im Stande, darüber zu entscheiden, als sie in ihrem gegenwärtig?»erhitzten und unruhigen Zustand thun könne. Er könne nickt glauben,daß die Herren gegenwärtig in der besten Stimmung wären, diese Fragezu erwägen, so lange sie sich in dieser Bewegung befanden ; er habe deswe-gen gedacht, wenn die Convention sich auf einige Zeit vertagen und dabeiden Committeen Raum zur Ueberlegnng der ihnen übertragenen Gegen-stände geben und somit auch den Mitgliedern eine Gelegenheit verschaffe»würde, durch kühles Nachdenken die Aufwallung zu beruhigen, unter wel-che sich manche derselben anjctzo befänden, so möchten sie sich alsdann witder allgemeinen Neigung wieder versammeln, die Berichte der stehende»Committeen in Empfang zu nehmen, und mit Vorbedacht und Einhellig-keit über dieselben zu handeln. Aus diesen Gründen hoffte er, die Con-vention würde sich bis auf Montag vertagen.

Hr. D a r l i n g t o n machte. den Vorschlag, daß die Convention siwjetzt vertage—verneint: Jas 42 Neins 92.

,s>r. Earlc erbat sich Erlaubniß, einige Worte über die Vetagung ^auf Montag zu sagen. Er wisse, daß viele Herren, welche nicht weit nach