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Pemisytvamsche Convention, 1837.
schreibcr mit den Talenten aller hier versammelten Herren begabt seinwüsse; und Gottbewahre ibn, daß er mit solchem Elend geschlagenwerde. Als er diese Zeitung aufgenommen und gesebcn bade, daß eineRede, welche einen, Herrn beinabe einen ganzen Tag gekostet babe, zuGalten, in olmgcfähr eine halbe Seite zusammen gedrängt worden sei, sosage er selbst, es sei eine Schande, und er wisse nicht, ob nicht jener HerrRecht habe, sich zu beklagen.
Hr. (5 er sagte, es wäre freilich wabr, daß er gerne gesehen bätte, daßderjenige Theil seiner Bemcrkungeu, den er zuvor selbst beriihrt habe, inNr Zeitung eingerückt worden wäre; allein er habe die ganze Rede fürnistn so wichtig angeseben, als daß er ein besonderes Verlangen hätte he<sicu sollen, dieselbe'vollständig eingerückt zu sehen.
Hr. Stevens sagte, er babe nicht auf die Rede des Herrn vonEomerset, sondern auf die Rede des Herrn von Pbiladclpbia angespielt.
Hr. B r o w n sagte, worüber Er sich beklagt habe, wäre, daß Herrenauf Gegenstände in vorbergegangcnen Reden zii erwiedern angcfnbrt wer-ton, und doch könnte man in jenen Reden keine solche Gegenstände finden.
boffe er wisse besser, denn daß alle die Reden der Herren in diesesZeitungs-Blatt eingerückt werden könnten, aber er balte doch dafür, daßVerbindung zwiscken den Debatten nicht unterbrochen werden sollte.Wie er öfters den Fall angetroffen babe, und daß Ein Herr nicht auf dieVcmerknngen eines andern Herrn enviedernd angefübrt werden sollte,wen,, diese Bemerkungen nicht in der Zeitung cnkbaltcn wären.
Hr. Stevens sagte, er babe den Herrn so verstanden, als babe ersich über einen Widerspruch in den Bemerkungen beklagt, welche von demHerrn von Rortbampton (Hrn. Port e r) und dem Herrn von Somerset(Hrn. (5 o rj'gemacht worden seien.
Hr. B r v w n erklärte: Was er gesagt habe, wäre dies, daß der.HerrRortbampton (Hr. Port e r ) den Herrn von Somerset (Hrn. E o r)über Bemerkungen zur Rede gestellt babe, welche in der Rede des Herrnvon Somerset nicht zun, Vorschein kämen, und dadurch müßten die Be-wertungen dieser Herren in einem sehr sonderbaren vicht vor den Augendes Pnblicums erscheinen.
Hr. Stevens sagte, als der Herr zuvor aufgestanden sei, babe erwfi wegen seiner eigenen Bemerkungen beklagt, jetzt aber klage er, daßdem Herrn von Somerset und dem Herrn von Rortbampton unrecht ge-wan worden wäre. Wie er, Hr. Stevens, die Sacke nun betrachte,w bätte der Herr von Rottbampton Gerechtigkeit empfangen, und nachden in der Folge gemachten Bemerkungen des Herrn von Somerset, wäre,*He er glaube, auch ibm in diesem Punkt Gerechtigkeit widerfabren. Das^ufige Unrecht also, welches scheine gctban worden zu sein, wäre dies,daß von dem Tert des Herrn von Somerset nicht genug vorbanden war,welches die Auslegung rechtfertigen könnte, die der Herr von Philadelpbia(Hr. B r o w n) »ntcrnoinmen hatte. Hr. Stevens ersebe aus diesemPettnngSblatt, daß eine von seinen eigenen Reden ausgelassen worden sei,«ud noch dazu eine, welche er für' eine prächtige Rede gehalten babe;"unn man dürfe ja nickt erwaretn, daß unsern Debatten Gerechtigkeitüstban werden könnte. Er boffe, man werde nun die Sacke auf einigePage in Rnbc lassen, bis der Drucker zurück komme, und aldann würdeVielleicht allen mehr Gerechtigkeit gethan werden.