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Verhandlungen und Debatten.
>?!'. E n v l e, von Philadelphia, sagte, die Herren stritten sich «derdiesen Gegenstand, als ob man mit diesem Manne einen regelmäßigenVertrag abgeschlossen bätte. Wie er die Sache verstehe, könnte der Ver-schlag znrWieder-Erwägung nach einer gewissen Zeit nicht gemacht werden,und kein Vertrag konnte verbindend sein, bis diese Zeit 'verflossen wäre.Wenn die Gesetzgebung irgend eine Abstimmung, nach welchen mit Je-manden ein Vertrag eingegangen worden, innerhalb der durch das Gesetzbestimmten Zeit wieder in Erwägung nehme, so könne diese Person keinenScliaden-Ersatz erlangen, weil sie zn voreilig den Vertrag zu vollziehenangefangen habe. Dieser Beschluß passirte anfänglich vermittelst einersehr geringen Mehrheit und wurde zufolge einer vorgebrachten Vorstellungdurchgesetzt, die der wirklichen Lage der Dinge zuwider war. Man stelltenämlich vor, daß Hr. Pa t te rso n in der Herausgabe dieser Zeitungmit interessirt wäre, und es habe sich seitdem ergeben, daß dies nicht derFallsei. Allein, sagen die Herren, wenn wir die Entscheidung über diesenBeschluß wieder erwägen, so werden wir dem Drucker des EbronikelsUnrecht thun. Wenn der Vorschlag zur Wiedcrerwägnng angenommenund darauf die Frage aufgeworfen wird, ob Unrecht gethan worden ist,oder nicht, so können wir alsdann die Sacke untersuchen, und Gewißheiteinholen, ob er seinerseits den Vertrag erfüllt, und im Falle, daß er esnicht gethan, so läßt sich nicht annehmen, daß ihm Unrecht gethan werde.Hat er aber seinen Vertrag getreulich erfüllt, und sollte es uns nicht zweck-mäßiger scheinen, die Snbscriprion zn dieser Zeitung länger fortzusetzen, stkönnen wir ihn des Vertrags entbinden, und ihm seine Mühe und Nnko-sten vergntigen. Wann einmal gewisse Herren vorschlagen, Unrecht znthun, so ist es dann noch Zeit, sie damit zu beschuldige», Neben den, vonverschiedenen Herren erwähnten Unrichtigkeiten wolle er noch einer an-dern erwähnen. Er habe bemerkt, daß dieses Zeitnngsblatt einen seinerCollege» auf die Bemerkungen eines Herrn erwiedern lasse, dessen Rcbonach seiner eigenen folge. Üebcrdies kämen die Nummern dieser Zeitungin solcher Ordnung ein, daß die Herren unmöglich wissen könnten, wemsie solche zuzuschicken haben. Anstatt alle Nummern auf einmal zusam-men zu übergeben, empfange man sie einzeln und zerstreut die ganzeWoche bindurch, so daß es Notb thue, ein Memorandum zn hakten, i' 111zu wissen, was man empfangen habe. Es wäre ihm lieber, wenn derDrucker sich eine ganze Woche Zeit nähme, und sie dann in gehörigerOrdnung abliefere. Er werde für den Vorschlag znr Wiedererwägungstimmen) in der Hoffnung, daß zu Untersuchung dieser Sacke eine EeM-mittec ernannt werde, damit entweder dieses Geschäft besser besorgt oderder Vertrag aufgehoben werde.
Hr. K e r r, von Washington, sagte, er hoffe, der Vorschlag znm Auf-schub werde genehmigt werden. Er habe gegen den Beschluß, welch"'den Druck dieses Zeitnngsblatcs für die Convention antborisirt, gestimmt,und er habe es in dem Gedanken gethan, daß die Vertbcilnng so vielerExemplare deö Täglichen Ebronikels für das Volk die Summe Geldc^nicht werth wäre, welche der Druck desselben kosten müsse. Er habe da-zumal sehr bedauert, daß dieser Beschluß passirt worden sei, und er be-daure es jetzt noch ; seitdem aber der Beschluß von einer Mehrheit derConvention passtrt und der Vertrag eingegangen worden sei, so wäre ernickt geneigt, fitr eine Wiedererwägung jener Abstimmung zu stimmen-Der Drucker dieser Zeitung habe sich in sehr große Unkosten versetzt, um