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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

babc er gegen den Beschluß gestimmt, und er habe seither keine Ursachegefunden, seine Meinung zu verändern. Man habe aber erklärt, daß wirfür eine Wiedererwägung dieses Beschlusses jetzt nicht stimmen könnten,ebne den mit dem Drucker dieser Zeitung eingegangenen Vertrag zu ver-letzen. Um nun diese Schwierigkeit aus dem Weg zu räumen, habe ereinen Beschluß aufgesetzt, welchen er zur gehörigen Zeit zu übergebenwünsche, und welcher, im Wesentlichen, also laute: " Sintemal es klaram Tage liegt, daß das Volk der Republik von dem Täglichen Chronikel,so wie es bis daher bearbeitet worden, denjenigen Nutzen nicht erhaltenkann, welcher eine so große Auslage rechtfertigen könnte: So sei deswe-gen Beschlossen, Daß' der Seeretär dieser Convention angewiesen werde,au den Drucker des Chronikels ein Schreiben zu erlassen und ihm zu er-kennen zu geben, mit dem Druck desselben aufzuhören, und daß die Unko-sten, die er schon gehabt habe, aus dem zufälligen Kosten Fond dieser Con-vention bezablt werden." Er babe vernommen, daß dieses Werk denStaat von sechs bis zehn Tausend Thaler kosten würde, und, wenn eswirklich so wäre, daß es diese Summe kosten werde, so halte er es für vielbesser, den in diesem Beschluß angezeigten Weg einzuschlagen, und dieAuslage dieser große» Summe Geldes zu ersparen. Er hätte gegen denBeschluß gestimmt, und er werde auch jetzt gegen den Vorschlag zum Auf-schub stimmen, in der Hoffnung, daß die Convention zu einem gewissenEinverstäudniß über die Sache kommen und sich von dieser Verbindlichkeitlos machen werde.

Hr. Woodwar d, von Luzerne, sagte, er wünsche jeder Parthei, deinDrucker dieser Zeitung sowohl, als auch seinen Neben-Mitgliedern derConvention Gerechtigkeit wiederfabren zu lassen. Er gäbe wenig darnin,ob das, was Er selbst'zu sagen habe, im Drucke erscheine oder nicht; wennEr aber, wie Er am Freitag gethan babe, einer Sache von sehr großerWichtigkeit zuhöre, und darnach die Berichte jener Debatte untersuche, sofinde Er sich sehr getäuscht. Wenn die Drucker unternehmen. Berichteherauszugeben, so sollten sie, seiner Meinung nach, dieselben getreulichPublizisten; er halte aber diese Debatten für parteilich und sehr unvoll-ständig. Dies möcküe vielleicht von der Abwesenheit des Druckers her-rühren, und es wäre möglich, daß, auf seine Zurückkunft, alle Ursache zurKlage verschwinden würde; und vielleicht möchten wir auch zu voreiligsein, wenn wir, während seiner Abwesenheit und während er Zubereitun-gen macht, das Werk fortzuführen, diesen Beschluß wieder in Erwägungnahmen, und umstießen. Er halte es jedoch für schicklich, den Beschlußaufzuheben, im Fall der Drucker diesen Vertrag nicht so erfülle, als ihndie Delegaten zu der Convention verstanden hätten. Für jetzt aber wün-sche er blos die Sache bis auf nächste Woche verschoben zu sehen, so, daßsie Gelegenheit haben möchten, sich genauer darüber zu erkundigen.

A*r. Cor veränderte alsdann seinen Vorschlag so daß er vorschlug, denGegenstand bis auf Dienstag den 23sten dieses zu verschieben.

£r. Woodward sagte, dies werde nun den Herren Zeit gestatten,Nachfragen zu machen, und in Erfahrung zu bringen, ob der Drucker die-ser Zeitung willig und bereit wäre, seine Schuldigkeit zu thun, wie er sichu» Anfang dazu verbindlich gemacht habe. Fiiide er den Drucker willigund bereit seine Verbindlichkeit zu erfüllen, so werde er nicht für die U>n->stoßung dieses Vertrags stimmen; finde er aber, daß er nicht willens sey,