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Band I.
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Pennsylvam'schc Gottucntion, 1837,

zu thun, so werde er mit den Freunden dieses Vorschlags stimmen, denBeschluß wieder zu erwägen und aufzubeben, und er fürchte nicht, daßbierin ein Bruch der Treue entbalten sei. Wenn wir verbunden wären,mit der Subscription zu diesem Zeitnngs-Blatt fortzufahren, so wäre auchvr verbunden, die Berichte so herauszugeben, daß sie Zufriedenheit gewähr-en. Er erinnere sich, daß in der ersten Woche der Sitzung der Conven-tüm, Nummern dieses Blattes auf unsere Schreibtische gelegt worden wä-vcn, und bei dieser Gelegenheit babe der Drucker bemerkt, daß sie viel un-vollständiger wären, als er im Sinne babe, daß sie in Znknnft sein sollten,^tzt aber zeige es sich, daß die Berichte der Verhandlungen und Debatten"s jenen frühern Nummern viel richtiger and vollständiger waren, als sienäher gewesen sind; und anstatt in seiner Verbesserung vorwärts zu schrei-en, gehe er vielmehr rückwärts. Lost er aber sein gegebenes Wort inner-balb einer Woche aus, so wolle Hr. W. ihm fernerhin gewogen sein ; fin-de man nach Verlauf dieser Zeit aber, daß er seinen Vertrag nicht halte,so werde er dafür stiminen, ihm denselben wegzunehmen und jemand an-ders zu geben.

. Hr. Flemin g, von Lycoming, sagte, er hoffe zuversichtlich, im Fall^>ie Abänderung oder Einschränkung in dem Vorschlag angenommen wer-de, daß sie dahin ziele diese Sache auf unbestimmte Zeit zu verschieben,U"d er hoffe, die Zeit wäre jetzt herbeigekommen, daß "sie ihre DrnckercyAngelegenheiten auf immer in Richtigkeit brächten. Sie sollten sicherlichüber die Art, wie das Drucken für die Convention geführt werden solle,einem völligen Einverständniß kommen. Wenn die Dclegaten vonMinden, Schillingen und Pcnce, die es kosten möge, reden wollten, sobnlte er es für umiötbig, daß sie sich um sonst waS anderes bekümmerten.

habe gegen den Vorschlag des Herrn von Northampton gestimmt; ervabe auch seine Stimme dagegen erhoben, und sich damals mit der Be-merkung begnügt, daß er glaube, es wäre nicht der beste Plan, den dieKonvention ergreifen könnte, daß es aber besser sein würde, an dessen<-tatt, Eremplare von dem Tagcbuche und den Debatten in englisch- undOMA,er Sprache drucken und solche unter die Einwohner der Republik»st!,eilen und in Umlauf fetzen zu lassen.

Dieser Vorschlag wurde aber dazumal keinen Augenblick angehört.Mbe gesagt, daß die verschiedenen Zeitungen durch den Staat den De-s "en un Druck einen Anstriäi der Partbci-Farbc geben würden. Die-g ' Anstrich habe das fragliche Zeitungs - Blatt auch sogleich in seiner er-Iniir’ mmcr erhalten. Gedächten die Serien zu sagen, daß sie nichtcf e „ hchä der Art und Weise bekannt wären, auf welche das Dru-es n k‘ c ganze llkepnblik angeführt wird, um sage» zu können, wi ca> OOchban werden wurde? Er wollte nicht einen einzigen Herrn in dic-sick beschuldigen, daß er so kurzsichtig sei. Sie müßten und solltenCv»v oe" vorstellen können, auf welche Art die Verhandlungen dieserlia durch das ganze Land im Druck erscheinen würde». Und völ-

stuie a»"!" dem Charakter der Täglichen Cbronik, habe er dazumal, Ziemung ansaewrocken. und aeaen das Beaünstiaen des Convcn-

Äleinung ausgesprochen, und gegen v^^crren^icse sich ftbstUvns-Tagebuchs ge,timmt. Run gut, da dw D verbunden wären,Aufgebürdet hätten, so müsse, er ,agen,daß lleami^vun „»zugebendas Zeitungs-Blatt zu unter,cutzen. Was . Gedan-

ken» es sey das nämliche Ding. Die Derren hatten soi.dervar ^