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Band I.
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PennsiMmsche Qcnwiticn, 1837.

neu Dclegatcn über die Sache Verhaltnngs-Vorschriftcn zu geben."

Hier erklärte das Volk vou Pennfylvanicn, auf welche Art eö seineConstiturion verbessern wollte—daß es dieselbe durch einen Rath vonCensoren, welche es selbst alle sieben Jahre erwählte, verbessern—daßes in seiner eigenen Hand die Gewalt baden wollte, den Rath derCensoren in Schranken zu halten und zu regieren, so daß derselbe nichtsbesti,!ii!icn konnte ebne seine Genehmigung z und daß der Rath der Censo-ren, wenn er entschieden habe, was für Verbesserungen nothwendig undschicklich wären, solche dem Volk, zu seiner Kenntniß, publiciren sollte,und daß sechs Monate darauf Dclegatcn von dem Volk gewählt werdensollten, um die Verbesserungen in den nämlichen Worten, wie sie von demRath der Censoren vorgeschlagen worden, entweder ganz oder zum Tbeii,anzunehmen oder zu verwerfen ; so daß das Volk, nach Belieben, Dele-gaten erwählen konnte, welche sich verbürgen und versprechen mnßtcn,anzunehmen, oder zu verwerfen, was vorgeschlagen war. Nachdem diealte Constitntion in Wirkung gegangen war, so erhoben sich Parteien,wie sie im alten Griechenland und Rom—und wie sie in allen andernrändern cristirt hatten. Diese Partbeien erhielten in Griechenland Na->ncn, die eine wurde die demokratische und die andere die aristokratischePartei genannt. Diese Parteien sind mit der menschlichen Natur ver-webe» ; sie erisiirten seif den friihcstcn Urkunden der Welt Geschichte, undwerden immerhin cristiren, so lange Wahrheit und Trug ein abgesonder-tes Dasein erhalten.

lind man dürfe nicht im geringsten erstaunen, daß es sowohl auch ebr-lchc Männer gegeben habe, welche ariftorkatische Grundsätze, als solche,welche demokratische Grundsätze besessen haben—gleich wie ein Mohame-tancr so gut ein ehrlicher Mann sein kann, als ein Christ. Solche Män-»er gab es in dieser Republikz sic ivaren nnznfricdcn, weil die ConstitntionAbwechslung im Amt vorschrieb, und brachten deswegen, frühe schon, inoer Gesetzgebung Vorschläge vor, diese demokratische Constitntion abzu-ändern.

Sie hatten jedoch dem Volk die Abänderungen, welche sie wünschten,Zu erkennen gegeben, das Volk aber kam mit Bittschriften dagegen ein,und- bezeugte ein so unzweideutiges Mißfallen über den Plaitz daß mandenselben zur Zeit aufgab.

Zu einer spätern Zeit wurde von dem Volk ein Rath von Censoren cr-uannt, und diese berichteten, daß die Constitntion keiner Abänderung bc-^' c vorerwähnte Partei fuhr fort alles zu thun, was in ihrerAcacht lag, um eine Veränderung zu wegc zu bringen, welche mit ihrenunjtokratlschen Grundsätzen übereinstimmen möchte, um da sie sah, daßnc durch keine andere Mittel zum Ziel gelangen könnte, so unternahm'»b- eine Constitntion auf einen andern Weg, als durch die Anthorität des<>hlk6, festzusetzen—mit einem der Verfasser der Constitntion der Vcrei-lgten Staaten glaubend, daß das Menschen Geschlecht in zwei Classen»»getheilt wäre, die erste wären die Reichen und die Woblgcbohrncn, die»ve,w wäre die Masse oder der gemeine Haufen des Volks—(Ich sprecheil ' Drache des Alexander Hamilton) daß eine Volkes Regierung nickt»wandelbar ihr Augenmerk auf das allgemeine Wohl richte, nnd daß,u- n diesis Wohl zu sichern, der ersten Classe eine besondere undso^ba„g.ge Gewalt oder Vorrecht in der Regierung zugestanden werden