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Band I.
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Pcnnsylvaiüsche Convention, 1837. 219

ren Grundsätzen und tbrcr Delegation, gegen das (Sannst), tu einem günsti-gen Abschnitt darzustellen wünscht, gar keine Bauern onrbält.

DerHerr bat gesagt, daß die Aufregung oicser'viaßregelstn PhiladelphiaEannty, auScher Goiivernörs-Wahl in 1835, entsprungen—daß es ein po-litischer Streich der Freunde eines der Kandidaten gewesen wäre. hier-in irrt er sich. Die Gesellschaft, welche durch ihren Einfluß ant meistenfojit beigetragen, die Berufung dieser Convention zuwege zu bringen, er-hob sich/drei Jahre vor jener Wahl, in Philadelpbia Eannty, und bebarrtemü Eifer in ihren Bemühungen, bis ihr Wunsch in Auöfübrung gebrachtwurde. Und eben so wenig ist es gegründet, daß nur allein die Freundehos ftnt. Mühlenberg der Regiernngs Veränderung das Wort redeten.

. Ich erinnere mich, eine Zeitung gelesen zu haben, welche in des Herrnoigencm Bezirk unter dem Titel "Ritner und Reform" publizirt wurde,und die Umänderung, welcher sie gewogen war, war gerade die nämliche,welche die Einwobner von Philadelphia Eannty wünschten. Nun möchteich doch gerne wissen, ob denn diese Gesinnungen in Philadelphia Eanntygefährlicher sind, als in Somerset oder Eambria Caunty? Ich freutemich, diese Unterstützung gesunder Grundsätze in einer Zeitung von desEwrrn eigener Partbei und seines eigenen Bezirks, zu finden ; und ichwürde gar nicht bange sein, die Einwohner jenes Bezirks, wenn man ib-nen Zeit zur Ueberlegung erlaube, entscheiden zu lassen, was für Verbesse-rungen zu der Eonstttntwn gemacht—und was für welche nicht gemacht—tDertcn sollten.

Der Herr hat auf vorgegangenen Betrug bei Wahlen, in PhiladelphiaEannty,'angespielt. Er hat die Wahrheit gesprochen. Allein, man hatuns in Philadelphia Eannty des Stimmrechts beraubt—man hat uns umunsere Stimmen betrogen, und deswegen wünschen wir die Eonstitutionso abgeändert zu sehen, daß wir in Zukunft gegen solches Unrecht vewabrtwerden. Und ich werde, als ein Mitglied dieser Eouvention, solche Ver-besserungen vorschlagen, als uns gegen solche Gewalthätigkeiten künftigmn sicher stellen werden. Ich hoffe zuversichtlich, der Herr werde in die-wr Maßregel mit mir sich vereinigen. Denn so wie Philadelphia Cauntyourch solch schändliches Unrecht, schwer beeinträchtigt—und, durch eine un-wichtige Repräsentation in der Gesetzgebung, ihrer Rechte beraubt wird,oben so sind andere Eauntieö gleichem Schicksal ausgesetzt. Jedes Eanntym dieser Sache interessier, und es muß dem Eannty Somerset so viel,Uss jedem andern Eaunty, daran gelegen sein, gehörig repräsentirt zuWerden.

Ich denke, es war nicht gar großmüthig, dem Caunty Philadelphia diesvorzuwerfen, denn die Einwohner des Caunty sind nicht die Urheber jenesPbrsahrens gewesen. Was der Herr von dem Wegtragen der Stimm-7 -usten gesagt bat, ist auch wahr. Diejenigen aber, welche dies thaten,varen sämtlich Wahl-Inspektoren, welche das Volk nicht erwählt hatte,wndern welche den Einwohnern des Eaunty, wider ihren Willen aufge-Solingen — ja! sogar noch durch Vermittlung gewisser Mitglieder deruyembly, von andern Theilen dep Staats, ausgezwungen wurden, lindwenn ja die Sache allenfalls Tadel verdient, so müssen jene Männer ib-f.,u 2lntheil daran erhalten. Auf Seite 1383 des Tagesbucks der Go-bi von 1835—'8 finde ich, daß man, auf Antrag des Hrn. E o r,l ^ooachtung der Regel, zur dritten Lesung der Bill zu schreiten, unter-

"»en habe, um den Bürgern von Philadeiphia Eaunty die Wahl ihrer