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Band I.
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Pmnsvlvanische Convention, 1837.

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Männer für den Dienst zu erhalten. In Mode Island versah derverstorbene Hr. B u r r i ll, welcher dein Präsidenten dieser Versammlung,elS einer der fähigsten Männer, die je in dem National-^Senat saßen,Wohlbekannt war, das Amt deS Dberstcn Richters der Suvremc Eourtjenes StaatS mehrere Jahre lang mit einer Besoldung von zwei hundertvud fünfzig Tbalern. Hr. Burgcs, einer der ausgezeichnetsten Man-ver der Parthci, zu welcher der 5>err gehört, verwaltete das nämliche Amtum die nämliche Besoldung. Er führe diese Puncte an, um zn zeigen,faß wir fähige und unabhängige Männer sogar auch dann zu Richternhaben können, wenn wir sie ailc Jahre erwählen und ihnen nur geringeBesoldung erlauben z zn gleicher Zeit aber muffe er sagen, daß er, für sci-Uen Theil nicht wünsche, dem Volk von Pcnufylvanien eine so kurze Amts-^it, noch um eine so geringe Besoldung, vorzuschlagen. JeffcrsonMe für die Erwäblnng der Richter durch das Volk; dcmohuerachtet aber!^ge kein Mitglied von Philadelphia in Hinsicht des Richterlichen FachsUgcnd einige übertriebene («Ilr») Gesinnungen. Während er (Hr. E.)t"r eine billige Vcrgü?ung gehe, glaube er auch zu gleicher Zeit, daß höbe^esoldungen einer der größten Flüche wären, der je eine Republik befallenwnne. Die Wahlen können nicht lauter und unverdorben fein, wenn die'oHoldungen hoch sind. Um einer verschwenderischen Regierung und ih->Verdorbenheit los zu werden, war einer der Hauptzwecke, daß unserejkdfcr unsere republikanische Verfassung annahmen. Während wir dahervcr Verschwendung uns widersetzen, sind wir wahrscheinlich zu gleichersNt geneigt, solche Besoldung zn geben, als uns die beste Bedienung desckints verschaffen wird. In dieser ecmche wollten wir nach dem nämlichenGrundsatz gesunden Menschen Verstands handeln, als wir in allen PrivatAngelegenheiten anwenden. Wir sind willig, eine eben so große Bcsol-^v»g zn erlauben, als das Privat Einkommen, im Durchschnitt, von Her-men betragen mag, die f>ir das Amt die erforderlichen Gaben besitzen. IchH'chc, die d e m o c r a t i sch e n Gegen - Freimaurer werden uns bci-^!'mmen. Man wiegt uns vor, daß wir zu viel von den Reichen und Ar-sprechen. Wir sagen aber nichts von ihnen, ausgenommen wenn die^HH^hstifr'nhcit der Debatte es von uns erheischt. Wir sind nicht geneigt,^ -M'chtc der Reichen zu verletzen, weil wir die Privilegien der Armenfitir ^• tn ‘ /Wir wünschen den Personen der Armen und dem Eigen-ben " Reichen Schutz zu gewähren. In dem ersten von mtr übcrge-en Beschluß ist der Grundsatz enthalten, daß das Eigenthum der Rei-ch,." und die Person deS Armen zn gleicher Rücksicht berechtigt sind. IchbC!t - j clls Ucr un ^ h^findlichen Vorschlag, weil ich sehr wünsche,j v e ^'uschwcife zur Erwägung der Eonstitutioil zu gelangen, so, daß,'ch , welche dem Lehrsatz anhangen, auch Gelegenheit haben mögen,uns 6a P "iie lange Amtszeit die beste ist; daß sie die Freiheit

far,- r?- -- ■ * 11110 unser Eigenthum besser beschützt; und daß sie grö-

kcit ^^"Iwungkeit und Beständigkeit in der Handhabung der Gcrechtig-ll. vahre, Da una ^

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von irgend einem Lande deö heutigen

Jw'r 5 !' 111 ^ 'luünahmc von England, studiert habe — ob er das Systemv Schweizer-Lands, der gsteffeu republikanischen Rcgi'ernngs-Form, die