242 Verhandlungen und Debatten.
für schlimmer, als werthlos. Wenn er keinen Nutzen habe, so sei er einübler Gebrauch; und es sei besser, wenn er völlig abgeschafft würde.
Hr. Stevens sagte, er hoffe, man werde nicht vcrmutbcn, daß eranders als aufrichtig gesprochen, als er die Glieder ersucht habe, das ganzeSystem ihrer Ansichten darzulegen. Er versichere den Herrn von Phila-delphia, daß er sich völlig auf dessen Erklärung verlasse, daß er die vonihm so beredsam nnterstiitzten Principien durchsetzen werde. Er hoffe ausdie Möglichkeit, das; man aus einmal werde Hand aus Werk legen können.Was auch immer der Erfolg seiner Vorschläge hinsichtlich dieser Eide seinmöchte, so werde er doch für jede Reform in der Eonstitntion stimmen, dieer für heilsam erachte; und er bedürfe keines anderweitigen Bürgern, >»»ihn znr Befolgung dieser VerfaKrnngsart zu vermögen : sondern er werdeirgend einen Vertrag, falls er nur nicht unnatürlich sei, eingehen, um die-sen Mißbrauch abznsch iffeit. Er wolle einwilligen, die Reformsvorschlägedem Volke vorzulegen, nur unter der einzigen Bedingung, daß eine Elanselin Bezug auf diese Eide und auf geheime Gesellschaften gleichfalls ange-nommen werde
Er wolle selbst seine Ebre als Unterpfand aufs Spiel setzen, daß dasVolk eine Gelegenheit haben werde, diese Frage zu entscheiden, ehe nochirgend einige andere Verbesserungen gemacht würden; er wolle mit Rathund That beistchen. Wo seine Stimme nur gehört werde, wolle er demVolke die Verwerfung aller Reformsvorschläge anrathcu, bis dieser ibmvorgelegt worden. Er wolle alle ander» gleichsam als Geißeln für dieGewälwnng des Verweigerten zurückhalten. Er wisse, daß ein bedeuten-der und einflußreicher Theil des Volks die Annahme aller Verbesserungenverweigern würde, bis diese eine seinem Herzen am nächsten liegende er-langt worden.
Hr. Scott sagte, er habe über diesen Gegenstand eine systematisch ge-ordnete Gedaukenroihe in Bereitschaft, nach welcher er handeln werde,wenn sie nicht in Zukunft durch neuen Aufschluß über den Gegenstand eineandere Richtung erhalte. Er werde den Herrn von Adams unterstützen,insofern als die'Ansichten dieses Herrn mit dieser Gedankenreihe im Ein-"klänge stehen. In seiner Vcrfahrnngsart über den Gegenstand werde ersich nicht durch irgend einen Gedanken von Furcht einschüchtern lassen,daß seine Ansichten von denen falsch gedeutet werden würden, welche erdie Ehre habe zu repräsentiren. In Bctreff der andern zur Sprache ge-brachten Gegenstände habe er dieselben Ansichten, welche der Präsidentdieses Körpers so treffend ausgesprochen. Er werde in Uebereinstimmungmit diesen Ansichten stimmen, und im Gegensatz gegen die fernere Ver-vielfältigung nnnothiger Eide. Er wolle die Aufmerksamkeit der CoM-mittee auf die Thatsache hinlenken, daß nicht ein einziges Glied diesesganzen Körpers, hier versaminelt, um die wichtigste in den Gesetzen ent-haltene Pflicht zu erfüllen, nach einer Eidesbcsräftignng handle. Ssälanger Zeit habe kein Gegenstand das Interesse des Volkes in einem Whohen Grade erregt. Die Gesetzgebung habe zwei Acten in Bezug auf dieEonvention passir't. Aber nicht ein einziges Individuum habe mir zu ner-stcbcn gegeben, daß ein Eid als ein vorläufiges Erfordernis; znr Erfül-lung der Pflicht nothwendig sei. Man verlange von diesem Körper, dasStaats-Gonverncment zu verbessern, und dem Volke das System einerEonstitntion für dessen Annahme oder Verwerfung vorzulegen. Er frage,