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Pennsytvanische Convention, 1837.
' m Besitze des Werkes sei, sollte damit versehen werden; und er glaubeKewig, daß Niemand unter dein Volke gegen eine Ausgabe etwas'einzu-wendcn haben werde, welche zur Erleichterung der Arbeiten der Conven-uo„ sehr viel beitragen wurde.
$>r : Dickcy sagte, er verstehe nicht, wie die Digesten der Gesetze vontzennsylvanicn der Convention etwas nutzen konnten. Der Herr sage, er'Mine ohne Strond's Ausgabe von Purdon's Digesten nicht vorankvm-we„. Was habe die Convention mit den Digesten zu thun? Sie habec ® mit dem Fundamental-Gesetze ,ju thu», um eine Coustitutiou zu ent-werfen. Er wolle bereitwillig für ein jedes Werk stimmen, welches eini-lssü tzicht über diesen Gegenstand verbreiten konnte. Ein Vorschlag fürwe Anschaffung der Berichte der Verltandlungeu der Convention von I7Wwurde lluterstütznng verdienen, aber diese Digesten würden nutzlos sein.^ liege ihm ebenso wenig au den Kosten des Werkes, als viele» Andern,^eder Rechtsgclebrke solle ein Eremplar haben, aber er solle es sich auf' ct,lc eigene Faust anschaffen.
Dr. R c i g a r t, von tzancastcr, sagte, er wolle die Beweisführung^rsnchrn, daß zwischen deui Inhalte der Digesten und den Geschäften in.^r Convention ein Znsainmenbang Statt finde, und daß folglich die An-m'affung des illll'rkes zweckuiäßig sein werde. Wenn die GesetzgebungBuch haben müsse, so müsse es die Convention gleichfalls besitze,!,-'eeiiu die Herren einen Blick in die Digesten thu» wollten, so wurden sienndeu, büß darin häufig auf die Constitntion sowohl, als auf die Staatö-..w>etze hingewiesen werde. Die Convention, um sich deutlich zu verstehen,llc - ^ssrllr nicht entbehren. Er stimme mit dem Herrn von Luzernederej,,, daß es zur gehörigen Erfüllung der Pflichte» der Convention nn-riaßlich sei. Es stelle die einem jeden Theile der Eonstitnkion gegebenen^»ülegnngcn dar, und es sei folglich ein inniger Zusammenhang zwischen."msclben und den diesen, Körper übertragenen Geschäften. Die Kosten^ch ftir nichts zu achten, und er fürchte nicht von seinen Constituenten.! tadelt zu werden, wenn er seinen Namen zu Gunsten des Beschlusses"fragen lasse.
»Dr. D a r l i n g t o n, von Cboffer, hielt es fnr ganz recht, baß :btcWlicter mit der Verfahrnngsart des Gesctzgebens, und mit den . chcr-">tS- und Einschränkn,lgsnüttcln bekannt sein sollten, welche die Gezetz-liobnng verfugt habe. Er selbst halte sich ohne die Bcchulsc d,cscS Werkes"llsit für vorbereitet genug etwas zu tbnn.
. Dr. E o r, von Somerset, sagte, wenn irgend einige Glieder der Ge-ffssiobung hier wären, welche das Werk erhalten, so brauchten sie kcm^rcmplar, und sie würden natürlich den Secretar davon in Kenntnißfttzen, welcher es nicht anschaffen würde.
. Dr. Dicke» sagte, er habe eines in seinem Pulte, womit er irgendClncm Herrn ;u Diensten sieben wolle.
Dr. M' D o we ll, von Bncks, schlug vor, den Beschluß zu verbessern""rch Hinznfügiing der Worte:
daß. wenn tiefe Convention rcrtngt, dic so nngck.ttiften Bücher in der £ f.utti?t'wlirtiKi', j tm , Gobrnuchc tcr Gclctzgcl»:n>l. ntcteegrscgt n-crkcn
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schlug als weitere Verbesserung vor, dieU mplare auf fünfzig" anzusetzen, welches von dem Vor-