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Band I.
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Behandlungen und Debatten.

und Ni(i die Miliz - Officirc auf solche Weife und auf solche Zeit angestellt ircrdcn, «f*gesetzlich verfugt werde» wird.

Hr. F a r r c l l y, von Erawford, übergab folgenden Beschluß, welcherauf den Tisch gelegt und gedruckt zu werde» verordnet wurde.

A e sch l o sse n, Daß die tloiumittec über den neunten 'Artikel angewiesen werde, dieD ienlichkcit einer ConstNutionsmaßigen Vorkehrung zu untersuchen, welche die Haltungdes c-abkats erfordere.

Hr. W o o d w a r d, von Luzerne, übergab folgenden Beschluß:

Beschlossen, Daß die ConrcntionS--Sccrctare ein Exemplar ron Purdon's Dsgestcn (Ausgabe ron >Llroud) für jedes tülicd der Eonvcutiou ankaufen sollen, und ratzdie Auslage für dasselbe aus dem Fond für zufällige Ausgaben bezahle werden soll.

jle'ach Verlesung des Beschlusses wurde die Frage vorgelegt, ob derselbeznin Zweitenmale verlesen werden solle?

Auf Hr». Dickey' s Vorschlag wurde verordnet, daß durch Ia's undNcin's darüber abgestimmt werden sollte.

Hr. B r o w n, von Pbiladelpbia, gab an, um die Comun'ttec keinemTadel auszusetzen, daß der Gegenstand dieses Beschlusses unter Erwägungvor der Eommittec war, daß es aber nicht für dienlich erachtet lvnrde,geud einen Bericht darüber zu erstatten.

Hr. Stevens vermuthete, der Herr von Braver babe, als er dieJas und Neins forderte, den Zweck gehabt, darzutbun, ob irgend einigeder Glieder der letzten Gesetzgebung, welche Ercmplare dieser Digcsten er-halten, für den Beschluß stimmen würden. Jedes Glied der beiden Häu-ser habe eine Abschrift erhalten.

Hr. Dickey entgegnete, dies sei ein Zweck. Ein anderer sei, zu zei-gen, wer für Geldanülagen zu nutzlosen Zwecken stimmen würde. &könne in der Annähme dieses Beschlusses keine Cchicklichkeit sehe», wefer-ne nicht gezeigt werden könnte, daß die Eonvcntion hierher geschickt wer-de» sei, um die Gesetze Pennsplvaniens zu ordnen, statt ein Fundamental-Gesetz für den Staat zu verfassen.

Hr. Woodward sagte, er habe nicht ein Wort über den Gegenstandsagen wollen. Er habe gedacht, daß kein Nechtsgelebrter sich diesen, Be-schlusse widersetzen werde, dessen Zweck die Anschaffung eines Werks sei,das die Arbeiten der Eouveution sehr erleichtern werde, und ohne dessenBeihülfe er sich selbst in großer Verlegenheit befinde. Er halte es ftrnothwendig, eine geordnete Uebersicht der Acten der Gesestgebnug i« derConvention zu haben; und viele sehr wichtige, seit den setzten wenige»Jahren passirte Acten seien in diesen Digesten zu finden/nnd könnte»nicht so bequem an irgend einem andern Orte nachgeschlagen werdc»-Vicle der vorgelegten Verbesserungen seien geeignet, auf einige dieser Ac-ten großen Einfluß zu haben. Er wünsche nicht blindlings zu Werke z»gehen, sondern er wolle sich erst eine allgemeine Uebersicht von dem Landezu verschaffen suchen, nach welchem er eine Reise zu unternehmen geson-nen sei. Das Einfordern der Jas und Neins würde ihn nur vom Stü"-mcn für das Werk abschrecken, und er hoffe, es werde kein anderes Gliedabschrecken. In ökonomischer Hinsicht würde der Ankauf dieses Bucheteine weise Handlung sein; denn es würde dem Volke viel größere A»d-gaben verursachen, wenn man ohne den Aufschluß, den man sich von ihmversprechen dürfe, weiter gehen wolle. Ein jedes Glied, das noch nicht