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Band I.
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Pennsylvarüsche Convention, 1837.

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Bürde befreien, welche ihn niederzudrücken und seine Träume Tag undNacht zu bcunrubigen scheine, und welche er jeden Tag und bei jeder Ge-legenheit in einer öder der andern Gestalt in die Convention geschlepptbade, um eine Rede darüber zu halten. Er mag sein Steckenpferd unterseiner eignen Aufsicht hier baden, und ich (sagte Hr. B.) bin Willens, esihn baden zu lassen z aber ich bin nicht Willens, Eommittcen zu errichten,um über alle die politischen Parteien, welche jetzt in diesem Staate bestehen,oder bestanden haben mögen, Untersuchungen anzustellen. Wir möchtenoben sowohl den Ursprung und die Verbreitung der Whig-Partei, oder ir-gend einer andern politischen Partei untersuchen. Er sagte, eine neue po-litische Partei stehe im Norden auf, von wannen die Gegcu-Maurerei kam,ruid alle neuen politischen Projekte kamen, welche auf Pennsylvauicn ein-wirkten, nämlich ein Krcuzzng gegen die Catholischc Religion. Sollenwir deren Ursprung und Verbreitung untersuchen ? Ich bin dagegen, daßdiese Convention sich in eine Eommittee schließe, um den Ursprung unddie Verbreitung von Parteien zu untersuchen, welche meinen Eonstitucntcuoben so gleichgültig als mir selbst sind. Sollten wir nicht vielmehr mitder Erwägung solcher Verbesserungen zu der Eonstitution voranschreiten,zu deren Vorschlag uns das Volk hierher sendete, und dem Volke selbst dieUntersuchung des Ursprungs und der Verbreitung dieser Gegenstände an-heimstellen ?

. Hr. She llito dankte dem Herrn aus Philadelphia, daß er seineeigenen Ansichten überdiesen Gegenstand so ausführlich geäußert habe:und machte die Bemerkung, er hätte eben so wobl zur nämlichen Zeitgleichfalls den Gegenstand der Religion mit einschließen können, hinsicht-lich desseli eine große Meinungsverschiedenheit und viel Sectcngeist vor-herrsche, und wenn der Geist dieses Beschlusses Beifall finden sollte, sowürden wir religiöse Seelen bald eben so angeklagt sehen als es die Mau-ser jetzt seien.

Hr. B r o w n sagte, er wünsche blos hinzuzufügen, daß im Osten einhastiger Vcrfolgungsgeist gegen die Römisch-Katholischen entstanden sei:vaß die Mehrzahl unserer Jlufregungen im Osten entstünden, und allmäh-Uch in diesen Staat sich ausbreiteten.

^ersuch machen werde, die Römisch"eiten und Vorrechte zu berauben.

, Stevens änderte seinen Beschluß dahin ab, daß er das WortGegeumaurer" ausstrich, damit er die Herren, welche der Einführungvieses "Wortes in die Untersuchung entgegen seien, nicht in Verlegenheitlshen möchte.

s rt 1 ' ^ how ,1 fragte, o) der Herr ein. Recht habe, den Beschluß aufWlche Weise abzuändern.

Vorsitzer erwiederte bejahend, bemerkte aber, daß der Vorschlagnicht erneuert werden könne.

. Hr. S t e v c n s sagte, er habe nur ein Wort zu sagen. Er wolle sich^'tzt nicht in eine Erörterung des ganzen Gegenstandes der Gegcufrci-tslurerci einlassen. Er werde zu einer schicklichen Zeit versuchen, dem' • c *; rn aiI£ * Philadelphia ( tzrn. Scott) zu antworten, und bis dahin"°lw er dem Herrn rathen,' kein Pulver in bloßen Scharmützeln zu ver-3 »den, da er seinen ganzen Verrath nöthig haben möchte.

Er vermuthe, daß man bald einenKatholischen ihrer bürgerlichen Frei-