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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Hr. Forward sagte, cr wolle in Bezug auf seine endliche Stimmeüber diese Frage keine Verbindlichkeit eingeben. Er werde sicherlich fürdie Untersuchung stimmen, weil eine große Anzahl unserer Bürger gebei-nie Gesellschaften und außer - gerichtliche Eide als unter den Verhängnis-vollsten Uebeln des Tages betrachteten.—Hierauf wurde die Forderungder Jas und Neins zurückgenommen, und die von Hru. Martin vor-geschlagene Verbesserung verneinend entschieden.

Hr. D o r a n schlug alsdann zur Verbesserung des Beschlusses vor,nach den Worten "geheimer Gesellschaften" die Worte "besonders derGegenmaurerei" einzuschalten, welches verworfen wurde.

Hr. Ea r l e, von Pbiladelpbia, sagte, die Verlcheidiger des Beschlussesbetrachteten ihn als gan^ auf dem nämlichen Standpunkte setzt befindlich,auf welchem er sich bckndcn wurde, wenn sein Verbessernngs-Vorscblagaugenomincu worden wäre. Eine Mehrheit der Eonvention scheine derAnsicht zu sein, daß einige Untersuchung stattfinden sollte, und er sehe die-nn nichts Unrechtes. Sei es nun recht oder unrecht, so habe eine großeAnzahl Glieder die Meinung gcbcgt, daß die Untersuchung schicklichund ihm gezieme es nicht zu sagen, ob sie recht oder unrecht sei. Er be-haupte »n't Ieffersv», daß Irrthum unschädlich sei, so lange man derWahrheit die Freiheit lasse, denselben zu bekämpfen. Er sei gewöhnlichzu Gunsten einer Untersuchung, so oft sie verlangt werde; und er bedaue-re, sagen zu müssen, daß die Herren der Opposition nicht so allgemein zuihren Gunsten seien. Frühzeitig habe er in der Sitzung einen Uutersu-chuugs-Beschluß angeboten, welcher verworfen wurde. Es müsse irgend->oo große Ungereimtheit stattfinden, indem man sich einer Untersuchungwidersetze, wenn sie von Einigen verlangt werde, und nicht, wenn sie vonAndern verlangt werde; aber cr werde dcmnngeachtet eine gehörige Ue-bereinstimmung in seinem Verfahren zu beobachten suchen. Er gebore ei-ner Partei an, welche Alles einer uneingeschränkten Prüfung und Unter-suchung offen halte.

Hr. B o n h a m wünschte der Eonvention die Gründe anzugeben, veüwelchen seine Stimme über diesen Gegenstand abhängen werde. Er be-absiebte, gegen die Verweisung der derCönventiou jetzt vorliegendenan eine Eommittce zu stimmen; und zwar aus dem Grunde, >veil crglaube, daß man allbereits zu viel Zeit und Geld über diesen Gegenstandverschwendet habe; und hiervon, dächte cr, habe das Volk uns einen voll-ständigen Beweis bei den October-Wahlen geliefert. In der vorletztcnSitzung der Gesetzgebung habe man mit diesem Gegenstände viel Zeit zu-gebracht, welche mit wichtigern Angelegenheiten hätte können zugebrachtwerden; und da er wisse, daß diese Frage ein sehr großes Steckenpferd ichden Herrn von Adams (Hrn. Stevens) sei, so "fühle er überzeugt, daß,wenn dieser Beschluß angenommen werde, ein großer Theil unserer 3 fltmit einer nutzlosen Erörterung über einen Gegenstand werde verbrämwerden, welcher für das Volk nickt von der geringsten Wichtigkeit sei, ^welchen es der Erwägung der Convention unwerth halte. Aus dicssU'Gesichtspunctc werde er gegen eine Verweisung das Gegenstandes an c">Eommittec stimmen.

Hr. Crawford sagte: Herr Präsident—Ich bin gegen den von dc>uDAcgaten von Adams angebotenen Beschluß, weil ich nicht einsehe, n**'