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Verhandlungen und Tebatten. !
Er stimmte gegen die Errichtung von Lotterien zur Unterstützung gewisserTiirnpeiken. Als er zu seinen Eonstituenten zurückkehrte, so fand er, ob- i
gleich er überzeugt war, seine Pflicht gewissenhaft erfüllt zu haben, viele I
seiner Eonstituenten über sein Verfahren so erbittert, daß er einigen Zwei-fel hegte, ob er in irgend einem Taunschip in seinem Distrikte zum Eousta-bel hätte erwählt werden können z aber kaum waren zwei Jahre verflos-sen, als sie fanden, daß er ihnen einen großen Dienst geleistet hatte, in-dem er sich einem ungeheuern Projecte aufgeblasener Speculation undarglistigen Betrugs widersetzte, welches nicht die geringsten Vortheile Den-jenigen würde gewährt haben, welchen es so großen Nutzen hatte ver-schaffen sollen.
Dr. H a y h u r st sagte, da Andere Gelegenheit nahmen, die Gründe an-zuführen, welche sie bei ihren Stimmen leiten sollten, so sei es aus, seinePflicht, dies zu thun. Erstlich werde er für die Verbesserung stimmen,und wenn die Verbesserung angenommen werde, so werde er alsdann f l!tdie Errichtung der Eommittce stimmen, welche zu errichten, man durchdiesen Beschluß vorgeschlagen habe. Es seiibm unbekannt, daß unter deinVolke, welches zu repräsentircn, er die Ebre habe, jemals irgendeine großeAufregung in Beznq auf geheime Gesellschaften vorherrschend wai> undvielleicht sei es über diesen Gegenstand nicht gehörig unterrichtet, undwenn diese Untersuckmng zu seiner eignen oder seiner Eonstituenten Auf-klärung beitrage, so werde es nicht lauter verlorene Mühe sein. Wen«diese Untersuchung jedoch kein ersprießliches Resultat herbcifüb-rcn sollte, so würde er sich alsdann das Recht vorbehalten, qegs"die Einführung irgend einer diesen Punct betreffenden Vorkehrung !u dieEonstitution zu stimmen. Er wünsche jedoch dahin verstanden zu werde»,daß er zur Zahl Derjenigen gehöre, welche zu Gunsten der UntersuclniHaller Fragen und der Benutzung aller Quellen seien, aus welche» Auf-klärung und Belehrung geschöpft werden könnten, damit er der erhaltene»Belehrung zufolge verfahren könne. Er sei auf keine andere Weise alsblos verneinend über den Gegenstand unterrichtet. Er wünsche Ausil^rung nach besten Kräften zu verbreiten, und er betrachte den Versuch, f lCdem Volke vorzuenthalten, als ein charakteristisches Merkmal roher 3 cl *teil. Er wnnjche über den Gegenstand alles Licht zu verbreiten, welches er-langt werden könne; doch, wenn alles jenes Licht vor der Eonveution stmbefinde und er keine größere Nothwendigkeit für eine Elausel in der Co»-stitution erkenne, so werde er sich das Recht vorbehalten, gegen irgend ci»cElausel der Art zu stimmen.
Hr. B c ll sagte—Ich werde gegen die Verbesserung stimmen, welebs >
der Herr von Franklin (Hr. D u n l o p) meiner Ansicht nach zur mif^r r
licher Zeit vorgeschlagen, und ich werde dagegen stimmen, weil ich uinElich einräumen kann, daß dieser Gegenstand in irgend einer Verbind»»!!mit der Eonstitution stehe. Man wird sich erinnern, daß man sich in ^c-zug auf das, was man als das eigentliche Geschäft der Eonveution be-trachten mag, in eine weitläufige Erörterung einließ, und bei derörterung in Bezug auf die Bestellung stehender Evinmitteen wurde be-hauptet, und wie ich glaube, mit großer Schicklichkeit behauptet, daßstehcnden-Eommitteen errichtet werden sollten, um alle mit der EoustEtion wesentlich verknüpften Gegenstände in Erwägung zu ziehen und solastVerbesserungen cinzubcrichtcn, als sie für nothwendig erachten sollte»-