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Band I.
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Pmnsylvanifche Conventton, 1837.

viele unserer hochherzigen, achtbaren und patriotischen Bürger, welche ihreVerbindlichkeiten gegen ihr Vaterland alS über irgend einige Verbindlich-keiten erhaben betrachteten, welche sie jemals der Manrerei schuldig wa-ren, und er halte dies für die allgemeine Gesinnung unter den verständi-gen Maurern der gegenwärtigen Zeit. Er sei kein Freimaurer; er badeweder jemals zu geheimen Gesellschaften gebort, noch werde er zu gebei-mcn Gesellschaften jemals gehören, und wenn ihre Eidschwüre wirklicl,von der Art seien, wie sie geschildert werden, se verabscheue er sie aus deinGrunde seiner Seele; aber er glaube, es gebe viele Freimaurer, welch;w Bezug anf diese Gesellschaften eine bloße verneinende Stellung einnah-men. Solche Personen seien Männer, welche ehedem zur Gesellschaft derFreimaurer gehört, aber siel, längst schon von ihren Loschen und Prunk-chffzügeii zurückgezogen hätten, und welchen es gänzlich gleichgültig sei, obder Orden aufrecht erhalten werde oder nicht; diele von ihnen würden inder That die Anfbcbnng des Ordens gerne sehen, wenn sie gleich selbst kci-"f bnlfreiche >>and hierzu leisten würden; und wollten Sie in die Eonsti-tution eine Elausel einrücken, welche solche Männer wie diese ihrer Frei-beitc» und Vorrechte berauben würde? Er hoffe nicht. -Er habe ge-wünscht sich auf diese Weise auszudrücken, damit er gehörig verstandenwerden möchte, weil er in Bezug auf diese Sache in einer k>glichen Lagesich befinde. Eine große Anzahl seiner Eonstitnentcn bestehe aus Gegru-suaurern, und vielleicht möchten sie ihm die Gesinnungen, welche er hieräußere, zur Last legen. Er hoffe jedoch, Sie würden die Schicklichkcit desVerfahrens, welches er bei dieser Gelegenheit einschlage, einsehen und au-erkennen; im Gegenfalle habe er blos zu sagen, er werde sich niemals umUgend einer Ruckflcht gelegentlicher Volksgunst willen von der unabhängi-gen Erfüllung dessen, was er für seine Pflicht halte, zurückschrecken lassen..

. srr glaube jedoch, daß eine große Mehrheit des Volkes des Senatorial-Thtstrictes, welchen zu repräsentircn er die Ehre habe, gegen cwc Unter--st'chung von diesein EKarakter und eine Berichterstattung itber diesen sovieles Aufsehen erregenden Gegenstand entschieden abgeneigt sei. Indemor diese Verbesserung unterstütze, gehorche er mithin dem, was er rm Ernstt»r die Gesinnung einer großen Mehrheit dcS Volkes der Eauntres Eum-oorland, Franklin und Adams halte; und er halte dies für die Gesinnungeiner großen Anzahl seiner Gegenmaurerischcn Eonstitnenteu; aber demwi wie ihn, wolle, er werde iminer unabhängig genug sein, so zu itimmen,wie er^es als seine Pflicht gegen sein Vaterland betrachte und wie es seingewissen erfordere, obnc auf die so unbeständige Politik des Tages Rück-et z» nehmen. Er wolle hier Gelegenheit nehmen zu sagen, daß er sichlur verpflichtet halte, dem Willen seiner Eonstitiicntcn bei allem Gclegen-oetten Folge zu leisten, wo er es schicklicher Weise tbun könne, und wo esl^ch mit seiner Pflicht gegen sein Vaterland und sein Gewissen vereinbaren-Vie - und er habe während seiner Laufbahn als Repräsentant häufig ge-mn seine eignen Meinungen gestimmt, weil er die Gesinnungen feineronstitncnten als verschieden von den seinigrn betrachtete; aber es gebecknten, wo ein Repräsentant genöthigt sei, gegen den Willen seiner Eon-' chieiiten zu stimmen—es gebe Pflichten, welche dem Repräsentanten zu.^uten oblägen, die ihm keine and re Wahl ließen, als gegen den Willen’j. er , ^vnstitncnren zu stimmen, und er bitte um Erlaubniß, aas eincn-^au besonders anznspielen, i>, welchem er gegen das gestimmt habe, wass“ r oic damaligen Wünsche einer Mehrheit seiner Eonstimeu.cn hielt..