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Band I.
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' Pcmisylvanische Convention, 1837.

kvstder zu versammeln. Der Vorschlag, den er (Hr. M'S b e r r y) jetztgethan, würde kein Hinderniß sein, über jeden Artikel besonders abzustim-men, nachdem er in der Committce des Ganzen berathschlagt worden. Erhoffe, die ganze Sammlung von Verbesserungen würde der .Conventionmiteinander vorgelegt werden, und wenn sie bei einer zweiten Verlesungverhandelt worden, so konnte die Convention entweder einstweilen verta-gen, oder fortfahren und die Verbesserungen in einer vervollkommnetenGestalt vorlegen. Er wünsche die Meinungen der Herrn über diese Punctekennen zu lernen.

Der Präsident sagte, daß hinsichtlich dieser Sache eine Ordnungs-frage vorkomme, über welche er einen Entschluß gefaßt, den er mittheilen,Und die Sache der Entscheidung der Convention überlassen wolle.

Die Regeln, wie sie angenommen, verordneten, daß alle Verbesserun-gen und verbesserten Artikel dreimal verlesen werden sollten. In diesemFalle habe die Committce einen Artikel ohne Verbesserung berichtet.Wenn die stehende Committce und die Committce des Ganzen überein-stimme, die alte Constitution unverändert zu lassen, so könne keine dritteVerlesung Statt finden, weil nichts znm drittenmale zu verlesen dasei.Der Artikel würde in diesem Falle bei dem zweiten Verlesen völlig undentscheidend verhandelt werden. Wenn nun die Convention diesen Arti-kel znm zweiten Verlesen verordnen sollte, so würde er völlig abgethansein, und die Convention nichts mehr damit zu thun haben. Denn da derOriginal-Artikel der Constitution unangetastet bleibe, so würde es Nichtszum dritten Verlesen geben. Der Anweisung der Regel gemäß, würdeeine nochmalige Erwägung das einzige Mittel sein, den Gegenstand vorder Convention wieder zur Sprache zu bringen.

Hr. Ingersoll sagte,das Gutachten des Präsidenten schließe eineFrage von der höchsten Wichtigkeit in stch. Er bekenne seine Unerfahren-st in diesen Fragen und er hoffe, daß der Herr von Adams, der Herrdon Jndiana, und die verschiedenen Herren von Philadelphia, welche indiesen Dingen mehr Erfahrung haben, uns ihre Ansichten hinsichtlich dervon dem Präsidenten vorgelegten Frage mittheilen würden. Es kommesthr viel darauf an zu wissen, ob wir nicht der Gefahr ausgesetzt seien,bmtcrgangen zu werde», nicht durch die Absicht irgend Jemandes—erdeschnldige dessen Niemanden—sondern durch die Anwendung und Kraft-äußerung der Regel, welche nnS in eine Stellung versetzen möchte, auswelcher wir nicht im Stande sein möchten ohne 'die Stimmen von zweiDritteln in die Committce zurückzugehen, wodurch die Mehrheit von derGewalt der Minderheit abhängig gemacht, und in der Tbat letztere er-mächtigt würde, zu entscheiden, welche Verbesserungen zur Constitutiongemacht werden sollen. Er habe die Frage so weitschweifig—er möchtemgcn, fürchterlich weitschweifig gegeben, damit Andere sie erwägen köntcnmld er aus ihrem Gutachten Vortheil ziehen möchte. Er überlasse es der^rurtheilung des Herrn von Adams, und des Herrn von Jndiana, vor. C T C J* Gutachten er große Achtung zu haben gelernt, ob sie nicht hinsicht->ch dieser Sache im Irrthum befangen seien.

. ^ Hr. M'S h e r r y erklärte, daß eine vorläufige Verschiebung der Frage•-n Herrn nicht verhindere, sie morgen oder zu irgend einer beliebigen Zeit^rzufordern.