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Verhandlungen und Debatten.
£r. 2 ngersoll klagte darüber, daß man ihn nicht verstehe. Ersagte, er sei überzeugt, daß die Sache widerrufen werden könne; aber,wenn widerrufen, wie würde es dann damit aussehen? Könnten wirebne die Stimmen von zwei Dritteln uns wieder in die Eommittee desGanzen begeben ? Wir hätten den achten Artikel der C onstitulion,über denGegenstand der Eide vcrbandelt, n. die vorgelegten Verbesserungen wärendurch eine große Mcbrhcit verworfen worden, wie man sie wahrscheinlichbei Einfordcrung der Jas und Neins wieder verwerfen würde. Eine sehrinteressante, von dem achtbaren Herrn von Ebcsier (Hrn. Darling-t o n) vorgclgte Verbesserung babe dieser Herr zurückzunehmen für zweck-mäßig erachtet—und dies bedauere er, da es ein Gegenstand von der höch-sten Wichtigkeit sei. Diese, und noch eine andere, die ihm vorschwebte,seien noch nncntschiedeu und sollten nochmals vorgelegt werden. Aberdie große Frage selbst sei noch nicht entschieden. Wenn er nicht einigebessere Gründe hören sollte, als er bisher gehört, so würde er für die Ab-schaffung aller politischen Eide, mit Ausuabme der Amtscide, stimmen.Er werde seine Stimme gegen den achten Artikel durchaus, wie er gegen-wärtig angerathen worden, eingeben. Wir halten bis jetzt den Gegen-stand noch gar nicht berührt. Er betrachte Alles, was in der Eommrttcedes Ganzen vorgebe, als bloße Unterhaltung, nicht als Entscheidung unddenke, daß wir übereilt handeln würden, wem, wir den Artikel jetzt 'über-gingen. Wenn er so, wie er beschaffen ist, passtrt werden sollte,.so würdeman nichts dabei lernen. Wir haben keine Jas und Steins verzeichnetgesehen; wir haben uns hier versammelt, und uns über den Gegenstandbesprochen, was nicht viel mehr sagen will, als eine Unterhaltung auf ei-nem Spazicrgange. Wie er die 'Sache verstehe, sei es unbedachtsam Züwarten, bis wir ein Urtheil darüber gefällt. Er halte es demnach für et-was höchst Wichtiges, daß Herrn, welche mit parliamcntarischen Gewohn-heiten vertraut sind, einen Bericht über den Zustand unserer ilage ausfer-tigen sollten.
Hr. M c r c d i t b sagte, der Vorschlag des Herrn von Adams gefalleihm sehr, welcher, wie er verstanden, darauf hinauslaufe: die bezichlich-cn Artikel der Eonstitntion in der Committec des ganzen Körpers zu er-wägen, woselbst ein freier Mciniingsanstausch Statt finden würde, undübereinzukommen, wann die Verbesserungen gemacht werden sollen, unddas Ganze in vcrbessi'rter Gestalt drucken zu lassen. Wir würden als-dann die ganze Constitution vor uns haben. In Beziehung auf den ach-ten Artikel der Eonstitntion stimmten Viele gegen die von dem Herrn vonEhester vorgeschlagene Verbesserung, aus dem Grunde, daß sie passenderzu einem andern Artikel der Rechtöbill—gebore, in welcher eine seinenAnsichten angemessene Verbesserung gemacht werden möchte. Wenn wirüberhaupt eine solche Vorkehrung haben müssen, so halten Viele diesesfür den rechten Ort für dieselbe. Wir werden alsdann, wenn alle Arti-kel durch die Eommittee des Ganzen passirt sind, obne alle Verlegenheit,zum zweiten Verlesen schreiten. Wenn der Artikel'znm zwcitenmale ver-lesen worden, so kann es keine weitere Verbesserung geben, ohne allgemei-ne Uebereinstimmung, oder eine nochmalige Verweisung an eine Com-mittce, welches dicStimmen von zwei Dritteln erfordert.
Hr. Ingersoll sagte, er wünsche gern zu wissen, welches das erste,und welches das zweite Verlesen sei.