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Band I.
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322 Verhandlungen und Debatten.

vorzubringen, und der Letztere die Vollmacht, dieselben zu untersuchen..--Der oberste Staatsbeamte, welcher nach einer Licblmgsmaßregcl derMehrheit einer Partei für die dermalige Zeit, das Verneinungsrccht aus-übt, oder die höchsten Gerichtsbeamten, welche gegen die Constitntionali-tät derselben Maßregel entscheiden, mögen zum Verhör und zur Derur-theilung dem Gesetzgebenden Körper dargestellt, und geschmeidigere Werk-zeuge an deren Stelle gesetzt werden; so würde durch einen Gewalt-stoß daS Gleichgewicht der Gewalt selbst zerstört, welches man durch dieweise Vertheilnng erbalten wollte, für welche in der Constitution Vorkeh-rung getroffen worden.

Das Volk habe keine solche Abänderung verlangt, wenigstens seineKonstituenten nicht; und ste mit nötbigcn Verbesserungen in Verbindungzu bringen, möchte nur das Ganze der Gefahr aussetzen.

Hr. Carle sagte, da er glaube daß diese Debatte von nur sehr gerin-gem Nutzen sei, weil es offenbar, daß viele Herren nicht eher stimmen wol-len, bis der Artikel in Bezug auf die Amtödauer abgehandelt worden, sowolle er vorschlagen, daß die Committee aufbreche und um Erlaubniß bit-te, wieder sitzen zu dürfen. Er thue diesen Vorschlag, damit man zur Er-wägung des Gegenstandes über künftige Verbesserungen zu der Constitu-tion schreiten möchte. Dieser Gegenstand sei einer von denen, welche vonder Convention erwogen zu werden verdienten z weil, wie vollkommen sieauch nach ihrer eigenen Ansicht die Constitution machen möchten, ibreNachkommen iinmer noch Ursache haben möchten, sie zu verbessern undgenauer zu bestimmen. Er schlage deswegen vor, daß die Committee dieSitzung schließe.

Hr. D i ck e y hoffte, die Committee werde die Sitzung nicht schließe»,weil er glaube, daß die Mehrheit der Committee eben so wohl jetzt vorbe-reitet sei, über den vierten Artikel der Constitution zu entscheiden, als sires zu irgend einer andern Zeit, oder nach der Passirung irgend eines a»-dcrn Artikels, sein würde. Was den Gegenstand künftiger Verbesserunggen zu der Constitution betreffe, so würde es Zeit genug sein, darüber zuentscheiden, wenn erst entschieden worden, ob überhaupt Verbesserungen J»der bestehenden Constitution gemachtwerden sollen. Er hoffe, daß einigtVerbesserungen gemacht werden würden, aber wen die Convention darüberentschieden, so würde es Zeit genug sein, diesen andern Gegenstand Züerwägen.

Hr. Bell sagte, er habe gestern den Wunsch geäußert, daß die Com-mittcc über diese'Verbcsscrung nicht eher entscheiden möchte, bis der Ge-genstand über die Gerichtsbeamten verhandelt worden, und es sei darumgeschehen, weil er damals geglaubt, daß viele Herren nicht Willens wa-ren, vor der Verhandlung jenes Gegenstandes, über diesen abzustimmen;aber nach den gestern und heute stattgefundenen Erörterungen und derThatsache zu schließen, daß sich kein .Herr zur Unterstützung und Verthei-digung dieser Verbesserung erhob, fühle er sich unwiderstehlich gedrungenzu glauben, daß eine bedeutende Melwkeit der Convention sich dieser Ver-besserung widersetze. Daher denke er denn, es sei kein Grund vorhanden,warum man, ohne weiteres Dcbattircn, nicht zur Entscheidung dieses Ge-genstandes schreiten solle, da die gestern und heute vorgebrachten bündigenArgumente einen Jeden überzeugen müßten, daß diese Verbesserungangenommen werden solle. Er wolle unterlassen, noch irgend etwas U»-