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Band I.
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Pemisylvamsche Convention, 1837.

cr die .Zerren—welche viel mehr Rcclstsgelchrsamkeit besässen als er,«nd die sess längeren Jabren ihre Aufmerksamkeit sich aufs Gerichtswc-)cn beziehenden Gegenständen gewidmet hätten—nur noch daran zu cr-wnern,daß nicht die Amtsdaner die Richter unabhängig, nützlich und acch-^Wwcrth mache, sondern daß nur die Handlungsweist der Individuenihnen Achtung erwerben könne. Wenn Ihre Richter—um mit Leidd » ^ ä u reden—sich nicht selbst so betragen, daß sie sich die Zuneigungrs Volkes erwerben, so können sie von ihren Zeitgenossen nie geliebt undRächtet werden, und sich denselben nie nützlich machen ; schützen Sie die-'i - so viel Sie wollen, machen Sie sie dem Volke unzugänglich, so sebrmögen, sie können vadnrch doch wicht achtungswcrtb oder nützlich wer-rn, und wenn sie sich nicht mehr brauchbar machen, so tönn Sie am be-tCn ' wenn Sie ganz kurzen Proceß mit ihnen machen.

. ,Hr. F r y sagte, er sei ein Glied der Committee über den vierten Arti-> der Constitütion, und er stimme mit dem Mehrhcits - Berichte dieser»»tmittce übcrein. Seit der Bericht unter Erwägung gewesen, habe erx geschickte Beweisführung dagegen gehört, aber er habe sich da-we o '"<*** irre machen lassen. Er denke., es müssen Maßregeln ergriffenf 0! , vermöge welcher das Volk diesen hohen Regiernngsbeamtcn bei-

^ nnren und sie wegen ihrer schlechten Handlungen zur Rechenschaft zieh-a stC ’ weil, so bald das Volk zu einem gerichtlichen oder andern Bc-sein " Zutrauen verliere, er nicht länger nützlich sein könne. InL n £ m eigene» Caunty habe man in dieser Sache einige Erfahrungen ge-de,, e - ^ er Vorsitzende Richter sei öffentlich angeklagt worden, und nach-fiir• Verhör viel Zeit gekostet, haben zwei Drittel des Senates nicht^ selne Absetzung eingestimmt. Er nahm seine» Platz im Grichtshofefr citt ' st&cr das Volk war von der Zeit an beständig mit ihm unzu-g^den. Ex wurde zum zweitenmale öffentlich angeklagt, und entschloß«ith s.- sein Amt niederzulegen. Ein anderer Richter wurde bestellt,Äer Zeit war das Volk vollkommen zufrieden. Er glaube, derBeik i Ö0 , u Northaiuptou habe in seiner Argumentation z» Gunsten deröffein r a } tltn $ "zweier Drittel," als erforderlich znr Ueberführung aufZw..;£!• Anklage, einen Jrrtbnm begangen, als er anführte, daß daseiitKs Princip in der Constitütion eines jeden Staates der UnionHainnr^" Er habe die Constitutioncn von Massachusetts und Neu-eine rm U "'versucht und darin gefunden, daß Richter auf die Stimmenwordo abgesetzt würden. Aus diesen Gründen sei er bewogen

6>mm ^ ,mt 6cr Mchrbcit vor Committee für diese Bcrichtscrstattung zuBorken"" ""d er denke immer noch, daß durch die Annahme derselben eineEi»s^w"''st rn die Constitütion eingerückt werde, welche ein heilsamesdie Cn,,« "st^Etel der Gerichts beamten sein dürfte. Wenn indessenwerde »v steh vereinige, das Zweidrittcl - Princip beizubehalten, soder cbttin, a . zufrieden sein. Er erkläre sich günstig für das Aufbrechenhabe» „ - a < daß diejenigen Herren, welche Verbesserungen vorzulegensei indo!r rme Gelegenheit dazu haben sollten. Er seines Theileswung entschließen^ sol?/ ^ stimmen, wenn die Committee sich zur Abstim-

wrrküna/« " würde zufrieden gewesen sein, gar keine Bc-

besscriiE". ""st^tl'ch der Zweckmäßigkeit oder Unzwcckmäßigkcit der Vcr-g zU machen, wenn nicht die Erörterung in Betreff derselben ein