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Band I.
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Pcnnsylvamsche Convention, 1837.

fr alle nur mögliche Gelegenheit für völlige Erörterung wünsche, so denkeer doch, daß solche Erörterung fürs Erste auf jene wichtigen Rcformspunctegerichtet werden sollte, welche das Volk bei der Zusammenberufung derKonvention vor Augen Kalte: ferner, daß es ratksamcr sein dürfte, Glie-der nicht ,a ~" .er- -----

E'uzigen Herren, welche die Verfakrnngsart der Ucberfükrung auf öffent-«che Anklage, durch eine Mehrheit des Senats, vorgeschlagen, haben ge-‘ 1 3t, daß dies der Fall mit ihnen sein werde. Sie haben gesagt, daß siemcht bereit seien, über diesen Artikel zu stimmen, ehe sie wüßten, ob andere^'genmittel verschafft werden würden; und er für sein Theil wünsche,.aß man ihnen willfahren solle: und er verlange, daß die Zweckmäßigkeiter vorgeschlagenen Verbesserungen der Eonstitütion eher untersucht wer-sollte, als die Verdienste unseres Gesandten zu Petersburg, und un-i rcs Vereinigten Staaten Senators zu Waschington.

. f e * auch Etwas gesagt worden über die Zweckmäßigkeit oder llnzweck-. ?Mfeit der Aufnahme des Gerichtswesens in die Erwägung dieses Ar-tz .o, betreffend die Anklage öffentlicher Beamten. Er glaube, daß allk 0 ff f, ttsu-tien Anklagen in dieser Republik Gcrichtöbeamtc betroffen, und^ habe die Frage über die llnverleklichkeit und Untrüglichkeit der Ge-. chtsbarkeit einigen Zusammenhang mit diesem Artikel. ' Wie dem auch. '"er sei,, möge, sie sei erst durch die Eonscrvativen in diesen Znsammcn-tadgebracht worden; und diese könnten billigerwcise Andere nicht dafürooln, daß sie auf ihre Bemerkungen antworten,jx,^ fri gesagt worden, daß zwei Conventions-Glieder erklärt haben, die^b'ge Eonstitütion verdiene keine besondere Verehrung. Er, als Einerder ,C m U 3'veien, habe nicht gewünscht, die bestehende Eonstitütion, nochdert!!, crfasser, »„nöthig anzugreifen; aber die Gegner der Abänderungumf! bcn I ' stbcn zuerst tii dieser'Halle ausgesprochen, daß sie die Urkundederen Verfasser verehr e n. Sie dürfen sich also nicht wundern,^.' " Andere, ehe sie sich vor ihrem Götzen beugen, deren Ansprüche auftoi*« ,-ß ^ ru f cu sollten, lieber diesen Gegenstand wolle er auf eineh'storischc Thatsache verweisen, nämlich auf den im Jahre 1783.'Pil Versuch, eine der jetzigen ähnliche Eonstitütion einzuführen, wo^^.öffentliche Erklärung dagegen gemacht wurde, unterschrieben vonRatK^s ^ ' l e y, W i ll i a m F i n d l e y, und andern Gliedern deS

'-soit bCr ^ en J orcn / worin sie—was die Erfahrung seitdem bewährt hatden stwn. daß die vorgeschlagene Eonstitütion "neue aristokratische Wür-dere?u"^E" werde,/' ^

w>e zum Beispiel die Rici>tcr für Lebenszeit, von

"nd ^ str ' \ a ß Bürger sich gegen die Veränderung erklärten.

Mal c„f/* Cr r a ^ '^,000 zu Gunsten derselben. Sie wurde daher für dies»

ßige Autorüät"vom Vvtt^b^' blirc ^ ^ ' nö gerichtet, ohne gcsetzmä-

b /rr die ^ragc aufgeworfen worden, ob eine MehrheitFrage ^^^''l'esserung der Eonstitütion verlange. DieS ist eine^ , Ytnsichtsich depey zeder Herr mit sich selbst im Klaren sein muß.