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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

gen des Herrn von Allegheny mit Vergnügen folgen wurde, so würde ('sdoch nicht zugehen, daß dieser Gegenstand für eine künftige Gelegenheitvorbehalten'werden sollte. Der' Grund sei dieser. Der' Präsident derConvention habe erklärt, daß das Volk niemals in eine Veränderungncr Eonstitution gewilligt habe, und jene Erklärung sei kraft dieser bel>c>Autorität geschehen, daß diese Convention gegen den Willen des Volkes,oder wenigstens nicht in Gcmäßheit desselben gehalten werde. Wen» n'>nicht in Gemäßhcit des Volkswillens zusammenberufcn seien, so wolle tnicht länger hier sitzen. Ein anderer Herr steile in Zweifel, ob die Ce»vcntion znr Erörterung der ihr vorliegenden Fragen schreiten könne, n'ttihre Gewalt beschränkt sei. Obgleich er mit dem Herrn von^gbcny einverstanden sei, daß es eine weit bessere Gelegenheit znrrnng geben möchte, so sei er jedoch, da solche talentvolle Herren die Bab,gebrochen, zu folgen geneigt. Wie viel Zeit mit der Erörterung w»r^verbracht werden, müsse sich ausweisen. Er sei gewiß Willens, die £' rC '»niigen zu verschieben, wenn aber jener Vorsiblag nicht angenoiniMwilrdc und man in Eominittcc des Ganzen sich begäbe, so wurden d>chFragen, welche von dem Präsidenten und dem achtbaren und chrwurdissHerrn ans Philadclpbia vorgebracht worden, die Gegenstände dertcrung bilden. _ _ ■.

Hr. D e n n y glaubte, unser Freund von Philadelphia Eaunty sei 1I,l t>dein Versuche, die Debatten beschränken zu wollen, etwas »nglucklich st.wcsen. Hätte er uns voranschreitcn lassen, so würden wir zu' dieser Zsnur noch eine halbe Stunde zur völKgcnBeendignng dcrErörtcrung nötl' »haben ; nun aber sei dieAussicht vorhanden, daß man in sie eingehen,lange Zeit damit zubringen ivcrde. Welche Vorkehrung wollte der s>egegen eme lange Erörterung in Eommittce des Ganzen treffen ?Erörterung wurde denselben Umfang erhalten, gleichviel ob sie den erlsc ,den vierten, oder den fünften Artikel bcträfe. 'Wie kamen wir in diedarre über den 4ten Artikel? Run ein Ding führte zu einem andern,^die Gegenstände sehr zahlreich wurden, und der Vorsitzer sich weder 9 CI1 !:’ I 1 ( ,noch aütorisirt fühlte, der Erörterung Einhalt zu thun Dasselbe wmstattfinden, welcher Artikel auch in Eommittee des Ganzen znr ErwagN"'-kommen möchte. Wir sind hierhergekommen (sagte Hr. D.,) um r (eine uneingeschränkte und besonnene'Weise die mit unserer EonstüUsi^verknüpften Gegenstände zu erörtern Uneingeschränkte Erörterung st' (f»er der Grundsätze, welche in diesem Lande'der Freiheit mit befinde ^Vorliebe aufrecht erhalten würden. Die größte Freiheit sollte, w>e ,glaube, allen Erörterungen in dieser Halle gestattet werden, und h’iit.Ntzcr wurde sie jemals beschränken, außer m Fällen gröblicher Verletz'^der Ordnung oder handgreiflicher und auffallender Üncrhcblichkcü- . , tkönne nicht einsehen, was wir durch Vcrschiebnng der Erörteruiig,durch Vornahme eines andern Artikels anstatt dieses gewinnen könn >Wir sollten das nämliche Verfahren beobachten, welches in Bezng ‘ fGeschäfte im Privar-Lebcn angenommen werde, und blos Eine Sache ^einmal abthun. Im entgegengesetzten Falle würden wir unseremit begonnenen und unbeendigten Geschäften bedeckt finden. Lassen ~ j,den Herren völlige Freiheit im Dcbattircn, und wir ivcrden baldnein befriedigenden Resultate gelangen. anorte

Hr. E h a n n c e y sagte, er wnrde die Convention init seiner ■i-^ , rbelästigt haben, geschähe es nicht um der Bemerkungen willen, welche