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Verhandlungen und Debatten.
wenigstens dreißig tausend vsn den vierzig tausend Bürgern, welche mä>tstimmten, zu Gunsten derselben Sache sind—wie ist es möglich, daß ^rett in dieser Halle zu behaupten wagen, wie der achtbare Herr aus Pb"^delphia (Hr. C h a u » c e y) behauptet hat, daß wir dem Volke seine &' 11 *stitution in ihrem dennaligcn Zustande zurückgeben können? Kau» c ‘sein Ohr der Volköstimme verschließen? Käun er der Majestät desVolkes Trotz bieten ? 2st er mit so " erhabener" Gewalt bekleidet, darer stch weigern darf, das Urtheil der Frcimänner dieser Republik zu vo^riehen ? R'cln, mein Herr, wir müssen die Leu stitution verbessern.
Volk hat es beschlossen. Es hat uns hierher gesandt, dies zu thun, u"lassen Sle uns getreulich und redlich das uns vorliegende Werk begn"ss>'Es hat uns nicht hierher gesandt, um rathznfchlagen, ob die die EonstüUtion Verbesserung erfordere. Eine siebennudvierzigjäkrige Erfahrungihm ihre Mangel gezeigt, und es hat deren Beseitigung beschlosst^Ich vertheidige nicht einen Umsturz unserer Institutionen. Ich 1111 ■in keiner Beziehung die Grundlage nnsererFrciheilen antasten^ich wünsche neue Schutzwehren um sie aufzuführen. Ich wünst>-nicht die Gediegenheit des Gebäudes zu schwächen, unter belastwir so lange Sicherheit und Ruhe gefunden — aber ich wünschedtsstungestalte Theile zu verbessern. Ich bin für weise, wohl bedawund nothwendige Refornt. Für eine Reform, welche die Rechte der 'Ich erweitern und die Schutzwehren ihrer Freiheiten vermehren wss 'Für eine Reform, wie sie das Volk verlangt und mit Recht erwarten dEWenn eine solche Reform sich auf das gerichtliche Departement strcmsollte, wie ein anderer Herr, welcher gleichfalls aus Philadelphia istBiddle), unlängst befürchtete, so muß sie ihren Lauf nehmen. Ich ,enicht, wie jener Herr that, die Gerichtsbarkeit in diese Erörterung zi^st''Die schickliche Zeit für diesen Gegenstand rückt heran, und wann sieso wird jener Herr seine Lobreden unterlassen und Argumente verbring'^müssen, wenn er beweisen will, daß Sie, um einen Richter unabhängig.»machen, ihn lebenslänglich im Amte halten und zu seinen übrigenGewalten die Gewalt seine eigene Autorität aü libiuun auszulegen 1,1auszudehnen, hinzufügen müsse,i.
Hr. Vorsitzer, ich danke der Eommittce für ihre nachsichtsvolle Anfn>e>.samkcit. Ich habe nicht häufig die Zeit der Convention mißbraucht»werde es nach diesem nicht wagen, über irgend einen Gegenstand zu Nchcn, wenn nicht Pflicht gegen meine Constituenten oder mich selbst c£ * **bieterisch verlangt. y
Hr. Rcigart sagte, Hr. Vorsitzer, wenn der Herr von Luzerne, wcher soeben seinen Sitz genommen, einige Schritte weiter gegangen w 'so würde er ihm in den Bemerkungen, welche er anzubieten habe, zuhOch .kommen sein; wie sich jedoch die Sache verhalte, so würde er genst>üssein, einen kurzen Rückblick auf die politische Geschichte der jetzigen ^stitution, auf die verschiedenen zu ihrer Verbesserung geschehenen Versiund deren Mißlinget zu werfen, und alsdann wolle er zu zeigen wHwelche Begriffe er mit der Gewalt dieser Convention verbinde. ,er dies thun wolle, wisse er sehr wohl, daß der Eommittce nicht dievorliege, wie weit die uns ertheilte Gewalt sich erstrecke; die ^ 3 "^Frage sei, will die Comniittee die vorgeschlagene Verbesserung, aus st^veiten Abschnitte des vierten Artikels der Constitutio» die Worte iDrittheilen" auszustrcichen, und an deren Statt "einer Mehrheit" ei»;