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Verhandlungen und Debatten.
fern Zeitpuncte an blieb die Sacke eine kurze Zeit beruhen, aber diewar keine eigentliche, sendern eine blos scheinbare Ricke; einmal überda-andcrc unterhielt das Volk eine Art systematischen Bittschrift-Kriegesgen die Gesetzgebung für die Berufung einer Convention. Auckt säst'",dies nicht auf irgend eine besondere Partei beschränkt gewesen zu st"''peutc von allen Ständen, Classen und politischen Glaubensbekenntnis^schlössen sieb dieser Maßregel an, und das Resultat dieser ausdauernd^Beharrlichkeit war, daß im April 1833 die Gesetzgebung cineActc palst^welche die Berufung einer mit beschränkten Machtvoilkommenbeitc» ^kleideten Convention autorisirte, jedoch zuerst die Frage dem VolkeGenehmigung oder Verwerfung vorlegte, bei der aufregenden allgemein^Gauvernörs-Wahl von 1835 , wo es sich ergab, daß ungefähr uStimmen in Bezug auf die Berufung der Convention gegebenund daß die Frage durch eine Mehrheit von über 13,000 Stimmen iGunsten der Berufung entschieden wurde. Für Gonvcrnor wurden,?^gefäbr 20,000 Stinnncn verzeichnet. Mitist» weigerten sick nngstst'40,000 der wirklichen Stimmgebcr zu stimmen, oder waren in dicstPuncte gleichgültig. Zu der letzteren Classe gehörte die Person, wemSie jetzt anredet; in derTbat, viele gute,weise u. der friedliebende BNstst'-welche nickt stimmten, thaten dies mit bestimmten Erklärung (nickt cdnickt einige sckreiendc Mängel in der jetzigen Verfassnngs-Urkundestst^nicht daß sie keine Verbesserung erfordere, nicht daß sie nickt vieler w»kicken Verbesserungen fähig sei) der sehr großen Gefahr, welche,wen»'!"die ganze Urkunde irgend einer Convention zur Verbesserung iit'c , r<V 11 vleicht entstehen möchte. Vielen Theilen derselben hängt das Volk in »nncm Districtc mit herzlicher und heiliger Bebe an; es' betracktet sie'/ " ^zwar mit großem Rechte, als die erhabene Urkunde seiner Rechte, in wckcr dieselben anerkannt und festgestellt sind; es ist der Meinung, dall 'seine absoluten Rechte gegen alle Controle sichere; daß seine,0sönliche Freiheit, seine persönliche Sicherheit, und sein Privat - «'9thum jeder Gefahr durch sie untrnckt seien. . ^
Es ist folglich nicht auffallend, daß eine friedliche, redliche und tetvsamc Gemeinheit, wie sie bekanntlich in dem Caunty pancaster zu P*,eilte so entschiedene Mehrheit gegen die Berufung einer Convention g ^ben. Aber, mein Herr, wären jener höchst aufgeklärten und 1^"'.triebsamen Gemeinheit blos gewisse Verbssscrungen zu ihrer Genelnn'ö, ^oder Verwerfung vorgelegt worden, so läßt es sich mit großer Wahrstlichkcit annehmen, daß die in jenem Caunty gegebene Stimme bei w canders ausgefallen sein wurde; hätte sie die Versicherung erhalten,blos die aristokratischen Principien dieser Constitntion sollten ven' N ^werden, so würde sie hinsichtlich des von ihr einzuschlagenden VcrsstP^nicht lange Bedenken getragen haben. Als man aber die einsacke st 1 ^Frage stellte, soll die Constitution stehen oder fallen? so gab sie ^äußerst entschiedene Stimme gegen die Berufung einer Convention- cer miti (sagte Hr. R.) aus jenem Theile des Staates komme, st ^jud'er hierher, nicht als ein Reformator, sondern als der Vertheidig"'heilsamen, weisen Reform solcher Theile der Constitution, als Verbeltz ^erforderten; nickt um mit übertragenen oder individuellen Rocks ‘ „tzu Mitteln, nickt um die Grundlage der Constitution zu zerstören, nundie ehrwürdigen Gränzstcine gesetzlicher Ordnung anzutasten, >"Pin chaotische Verwirrung zu stürzen — nein ! die Zwecke, zu derei