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Band I.
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Pmnsylvanische Convennon, 1837.

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seinen eigne» unmittelbaren Bezirk, . be'^^uke, ^ h eilende "Lena-baden; er aber glaube, daS Volk von-m°m Lhul^v^

torial-Districks, erwarte allerdings einige yorruschlagcn,

die Deleqaten, dem Nelke nickt allzu mele j , !

dann solches Verfahren eine Verwerfung aller Verbesserungen zm H^ge

haben

mochte.

. £*• Hvpkinso n sagte, es wäre nicht seine Absicht gewesen, die Com-'Mee in der ihr jetzt vorliegenden Erörterung zu belästigen, hätte ibm>cht der achtbare Herr von Luzerne (Hr. Woodward) die Ehre er-Mt, über einige der vor wenigen Tagen von ihm angebotenen Argumente^cmcrkungci, zu machen. Er wurde sich geduldet haben, biS er seine‘»Urne hätte geben können, hätte es nicht geschienen, als habe der Herr> Me Aeußerungen bei jener Gelegenheit mißverstanden. Er habe ange->«»«-.,, er (Hr. H.) das Argnmentvor,gebracht habe, daß die 40,000welche fiir die verschiedenen Eandidaten für das Gouvernörs-tiv!, ^iiebcn, »nd bei der Frage hinsichtlich der .Berufung einer Conven-f liegebeii wurden, als Stimmen gegen die Eonvention betrachtetsollten. Der Herr habe ihn mißverstanden. Dies sei nickt diehe,n '? r tHr. Hop kin fenj habe gesagt, und er habe den Präsi-dliro" * Cr Konvention dahin verstanden^ daß man füglich annehmengealh' bie 40,000 Stimmen, welche bei der Eonvcntions-Frage nicktfci'L 0f ‘> roorben, in dieser Beziehung gleichgültig gewesen seien. Nun, seiwittV h cmc siatthafkeHolgcrnng? Wenn eine wichtige Angelegenheit«rtb CÖCtt . ^rden soll, und ich ziehe mich ganz zurück, und nehme ganz*} at deinen Antheil an der Entscheidung, läßt sich hieraus nicht die»sehr ? tllr ' ableiten, daß das Resultat mir völlig gleichgültig ist ? Wo'■iÜe» 0 dann mein Verstand nicht begreifen, was ein richtiger Schluß ist^uimff derjenige, welcher keinen Antheil an einer nichtigen Strcitfrage-koiim - '"^er auf der einen noch auf der andern Seite, sondern eine vo'll-"Kht !* ^seichgültigkeit hinsichtlich ihres Ansgangeö an den Tag legt,v ■ sidsnzlich unintercssirt in deren Entscheidung zu'betrachten ist,Hr ^".'ckmitallcii Regeln eines richtigen Schlusses gänzlich imbekannt.wickeü' der Herr von Luzerne habe ein scharfsinniges Argument cnt-llerähu )oigen, daß diese Stimmen zu Gunsten einer Eonvemionkei„ %. U5nbcn sollten. Jenes Argument habe ihn nicht überzeugt, dennil'i,, um . Cllt könne ihn überzeugen, weiln der Stimmkasten das Gegen-rre owei)e. Die Herren müßten ihn entschuldigen, ivenn er sich weige-vvra>m^<?" dieser Halle gegen die Entscheidungen ihrer Coussituenten^brachten Argumenten be,pflichten.

DtehrV^s ""b zu, daß die verschiedenen, von Herren in Bezug auf die-u»d bat « 1 .^machten Berechnungen auf bloßen Vcrmnthungen'beruhten,

. i] » er ^ aus B» iwcinung des Aoites, wie vle,e,oen

? ,lb so seiramfr b'ldi,. Sie sprächen für sich selbst,

was di^MMgÄ^"^ '^e zu freche». Er halte mithin dchü'>^Jckfalls die Moi»»,?^^n''altene„ stimmen anbelange (»nd dies feiLochen) er n v""" Anderer, welche nach ihm-* %l r% vi Äbehaupten könne, daß, während blosei-. Bit von IchOllO zu Gunsten eurer Lonve.ntwu.wirr, 40,000. d-^