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Verhandlungen und Debatten.
ftuiibc in dem Schoos legten; und das Argument sei richtig, daß, well»diese 40,ttlX> Stimmen wären verzeichnet werden, die Mehrheit eben I?groß gegen die Convention gewesen wäre, als sie jetzt $u ihren Gunsten ü>-—ES sei ein wenig auffallend, daß sie, in einem Körper wie diesem, ^sich so viele im Gesetzgeben bewanderte .Zerren befänden, in die Lage vc>?setzt seien, in welcher sie sich jetzt befänden. Die Frage, über welcheErörterung begann, betraf lediglich den Bericht der Committee über dc>vierten Artikel, und die zu demselben vorgeschlagene Verbesserung war'wenig mit irgend einem Theile der Constitntion verknüpft, daß esunmöglich schien, sie zu berühren, ohne von der Richtung, welche diehatte nehmen sollte, abzuweichen. Nun, Herren erbeben sich und frFzu dem Vorsitzer — ich erhebe mich nicht, um in Bezug auf die Frage ?svrechen — ich erhebe mich nicht, um zu sagen, ob die Verbesserung aEuommcn werden sollte, oder nicht. Ich erbebe mich in Absicht auf r ‘Quelle, auS welcher diese Eouvention ihre Gewalt, und die Ausdch»>Edieser Gewalt abgeleitet hat. 2Bir wissen, daß in unserer RegicruEVerfassung und in den Regierungsverfassungen aller Länder das Volk lUrquelle aller Gewalt ist, und daß gegen seine Entscheidung keine Appchlativn stattfinden kann. Er glaube aber nicht, daß der Wille deS 2 >eüso leicht anSzumitteln sei. Jedermann hält seinen eigenen Wille» sden des Volkes. Er ist gleich dem Echo unter den Felsen — er ist l" 'dort, und allenthalben, und Niemand kann ihn finden, und Jrdrr»^macht ihn zum Widerhall seiner eigenen Stimme. Aber wenn daS ^spricht—wo das Volk sich in seiner Majestät erhebt, wo ist der Man»/ JjLder Körper von Männern, der sich ihm entgegenstellen könnte?leiten unsere Gewalt von dem Volke der Republik ab. Auf jene $ sII Lhatte sich der Herr von Indiana (Hr. E l a r k e) bezogen, und wen»steht dieselbe?' Er wolle sie aus der Rechts-Bill verlesen :
" Alle Gewalt beruht im Volke, und alle freien Regierungen sitz^ Äseine Autorität gegründet, und für seinen Frieden, seine SicherheitWohlfahrt eingesetzt: zur Beförderung dieser Endzwecke hat eS Z»Seiten ein unveräußerliches und unantastbares Recht, seine Rcgie^AVerfassung abzuändern, umzugestalten oder abzuschaffen, wie es fürlich halten mag."
Nun, es liege uns nicht die Frage vor, ob das Volk in seinen
lichen Versammlungen diese Convention berufen. Diese Fragest'
schieden worden, und das Volk habe es seinen gewöhnlichen Repraff'
ten in der Gesetzgebung überlassen, seine Ansichten in Bezug auf
und Weise, wie die Convention berufen werden sollte, zu verwirkt^ >
Nun, es sei uns gesagt worden, und dies sei der Theil des Argu"^,i
welcher ihm am meisten aufgefallen, daß die Convention nicht die bu j..- '
ttu«;
besitze, die Eonstitntion dem Volke »»verbessert zurückzugeben.
Volk jemals seinen Willen in diesem Puncte auf irgend eine Welse
relbar oder unmittelbar, schlußwcise oder auf sonstigemWege kund g
vorge'cE
Er möchte fragen, was die einzige Frage war, die ihm jemalswurde? War sie Verbesserung, oder keine Verbesserung? N, t ,war " Für eine Convention, um ihre Verhandlungen einer Stnu' ^Volkes zu unterwerfen," oder " Gegen eine Convention" „,sic"Verbesserung" oder "Keine Verbesserung," oder ob die Co»> >v e r ändert, oder a b geändert werden sollte, oder nicht. Was w
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