Pemisylvamsche Convention, 1837.
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zuerst unter dieser Verbesserung gewählt werden ; btose sollen in Classenabgetheilt werden, wie dnrch's Gesel; vorgeschrieben werden mag, und aufsolche Weise, daß ein gleiches Fünftheil der besagten Friedensrichter, inden verschiedenen Cannties, jährlich nachher aus ihren Aemtern trereusollen. Besagte Friedensrichter sollen von dem Gouvernör bestallt wer-ben, und mögen von dem Gonvernor auf lleberführung von schlechtemBetragen im Amte, oder von irgend einem sebändlicl en Verbrechen, oderauf Verwenden des Senats abgesetzt werden; und besagte Friedensrich-ter sollen der Republik für die getreue Erfüllung ihrer Amtspflichten, aufsolche Art und Weise, als die Gesetzgebung anordnen mag, Burgschaftstellen."
Hr. H o p k i n so n that der Vorschlag, daß der Bericht die Special-Drdnung für nächsten Montag werde.
Är. S t e r i g e r e, von Montgomery, äußerte die Hoffnung, der Vor-schlag werde nielit angenommen werden.
Hr. H o p k i n s o n gab in wenigen Worten die Gründe an, welche ihnju diesem Vorschlage bewogen. Dieser Gegenstand sollte einer schleuni-ge» Verfügung unterworfen werden. Gleichviel was der Gegenstand derHebatte sei, so schweife die Erörterung jederzeit in die mit der Gerichts-barkeit verknüpften Fragen ab. Er habe dat'er geglaubt, man wurde ambesten über diesen Gegenstand so schnell wie möglich verfügen, wenn seinVorschlag den Beifall'der Convention erhalten sollte. Alle nntergeordne-te» Dinge würden hierdurch beseitigt werden. Dies habe ihn zu dem Vor-lchlage bestimmt.
^ Hr. W o o d w a r d, von Luzerne, äußerte den Wunsch, der Herr auspmladelphia möchte seinen Vorschlag so lange zurücknehmen, bis der Le-imst der Minderheit der Committee'vorgelegt worden wäre'.
Hr. Hopki »son gab seine Zustimmung, als
P r ä st d e n t erklärte, daß der Gebrauch, welcher sich in BezugMmderbeits-Berichte in der Convention gebildet, neu und in getetzge-
nden Körpern nicht eingeführt sei. Es sei jedoch ein sehr schicklichergebrauch' ' - •
Aricht eingeführ?werden7und wie die Entscheidung desselben auch ans-eilen möchte, so würde sie den Minderhests-Bencht nach steh ziehen. Er^verde deshalb die Frage vorerst in den Mehrheits-Bencht enisnbreii.
Hr. St e r i g e r e gab zu verstehen, daß der Wunsch eines jeden Herrnbakrscht'inlich mit dem des Herrn aus Philadelphia übereinstimme,^ aber^»lge möchten wünschten, zur Untersuchung der Berichte und zur Erwa-e>»g des Gegenstandes mehr Zeit zu haben. Von allen Gegenständen,welche der Convention würden vorgelegt werten, werde nicht leicht irgenolner ejne längere ^rörtenmq veranlassen. Deü^alb sollte mel^r Zer ^»er gehörigen Vorbereitung gestattet werden. Wenn der ^enchtOrdnung des Tages für nächsten Montag werden sollte, so mochte uge o".Oberes Geschäft dazwischen komen, und dann wurde stch dieser ^ >Ustund in einer ungünstigeren Lage befinden, als wenn keine --boi n g
festgesetzt wäre, wenn sie nicht in der That als Speeial-Ordnnng st! 5 *>eht wäre.