Band 
Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Zeitalters und die ausschließliche Anhänglichkeit au die "Gesetze" mono»polifirt zu haben ; sie schienen das Volk als eine Masse von Unwissenheitzu betrachten, welche keine Achtung für das Gesetz habe und zu RevoliH !

neuen geneigt sei; es sei nicht blos unfähig zu regieren, sondern füjssich zu urtheilen. Er habe sich ohne Zweifel häufig dem Gespötte gewiss >ser Herren blosgestellt, während er die Rechte und das Interesse feinetConstituenttn vertheidigte. Dies habe ihn jedoch nicht im Geringsten ge*demüthigt, und selbst wenn es ihn wirklich gedemüthigt hätte, so hätte erTrost in dem Gedanken finden können, daß er große Männer vielekleine und thörichte Dinge habe thun sehen.

Der Herr von Adams (Hr. Stevens) habe bemerkt, daß der vorhinverlesene Aufsatz ihn an Stadt-Versammlungen erinnere, auf welcher"rohe Jrländer" das Wort geführt, und er habe niemals solche "auftn^rische" Reden gebort. Er (Hr. M' Cahen) glaube nicht, daß der Mricht beunruhigender oder "anfrührischcr" sei als der "Popanz und d>eBlutgebeine" der Freimaurerei.

Der Herr von Alleghcny (Hr. Denn») meine, er könne vom Delknicht gelesen werden, ohne Schreck und Bestürzung, und eine Uebertrettingder Gesetze zur Folge zu haben; der Herr von Philadelphia (Hr. C h n n dsl e r), welcher soeben aus der Proclamation des Scheriffs iii Bezngdie Wahl eines Gliedes aus dem dritten Eougreß-Districte verlesen bahr/äußere große Besorgniß hinsichtlich der Folgen einer Veröffentlichung ^ser Angelegenheit; er habe auch auf die Stadt-Versammlung verwü'st'ttwelche von dem Volk der Stadt und des Cannty Philadelpbia nnlängjgehalten worden. Er (Hr. M'Ca he n) könne nicht einsehen, daß e'"Proclamation des Sckeriffs" oder die "Stadt-Versammlung" in cdurch die fragliche Schrift zn erzeugenden Wirkung irgend einen U ,,tc 'schied machen würde; und in Bezug auf die Ansichten des Herrn vAlleghenyvermutbe er, daß es blos eine Meinungsverschiedenheit stss "der Herr von Philadelphia werde ihn in der Behauptung nnterstnss 'daß die Versammlungen des Volkes nach der Einstellung der Baarzabügen durch sein friedliches und löbliches Benehmen, seinen Geborstgegen die Gesetze! und seine gerechte und schickliche A u s ü b 11seiner Rechte characterisirt wurden, indem es eine Abhülfe s u , r J „ne Beschwerden suchte; es glaubte, diese incorporirten Anstalten ha'. ^die Gesetze verletzt; und es bediente sich der rechtmäßigen Mittel,Unbilden, unter welchen es litt, zu steuern; es war daher ein ungereM'Ausfall auf die Einsichten des Volkes, als Herrenfett, daß dieser Aufsatz oder irgend ein anderes Argument eine tuif^ 1 'Aufregung unter dem Volk erzeugen, oder es zur Uebcrtretung der ^verleiten würde. Ueberdies können Sie nickt verhindern, daß dasvon dem Inhalte dieses Berichtes Kunde erhalte.

Hr. I. R. E b a n d l e r fragte, ob der Herr in der Ordnung sei ’dächte, er halte sich nicht an die der Eonvention vorliegende Fragt.

Hr. M' C a h e n dachte, er sei in der Ordnung und halte sich vie^' 'genauer an die Frage, als Andere, so unerfahren'er auch sei.

Der Präsident sagte, der Herr sei nicht außer der Ordnung, 11,1möchte mit seinen Bemerkungen fortfahren.