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Band I.
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Verhandlungen und Debatten.

Aber, meinHerr,ich wünsche, daß dieses Docnment ausgebreitet u. in jvdemFamilienkreise in unsermLandcgelesen werden mag. Es istnnrvo» der-sclbcuGattung, wie gewisse andere Schriften, die seit Kurzem von gewissenberühmten Parteigängern der Partei, welcher derHerr angehört, ausgegan-gen sind, und welche die denkenden Bewohner Pennsplvaiiiens so mit Rechtbeunruhigt haben. Mein Herr, ich spiele auf gewisse Briefe an, welcheunmittelbar vor dem letzten politischen Kampfe geschrieben wurden, umWirkung hervorzubringen ; und Gott weiß es, sie brachten eine Wirkungvon der heilsamsten Art hervor. Einer dieser Briefe war in einer gewü-scn Stadt des feriiciiWesten geschrieben, von einem derfeinstcn u. höflichste"cn Herren—Einer, welcher das liebe Volk mit der heißesten Liebe liebte—ei« ausgezeichneter Senator mit einem erstaunenswürdigen Gedächtnisse

— und, mein Herr, traurig zu sagen, es brachte ihn umö Leben, meinHerr, wie Garrick.

Ein ähnliches Geistescrzengniß ist das Werk eines ander» ausgczeicksineten Senators im Osten — eines Senators, welcher jetzt den Lohn sc>"ncr Anhänglichkeit auf dem Posten eines Russischen Gesandten einerntet

— der vielleicht jetzt für sein eigenes und seines Vaterlandes Wohl ve»

den schäumenden Wellen der wogenden See herumgeschlendert wirdwenn das Gouvernement'anders im Stande gewesen ist, genug von dci"im Umlaufe befindlichen Golde zu bekommen^ um das Schiff, das ihn auden Ort seiner Bestimmung bringen soll, unter Segel gehen zu lasse"-was aber, wie ich mit dem innigsten Bedauern höre, wahrscheinlich »,">»der Fall ist. Dieses Schreiben, mein Herr — ich meine das bcriiciMssBradforder Schreiben — war schreckenschwanger. Die Freunde verminsttiger Principien fürchteten das Schlinnuste. Sie sahen schon iiu Geistedas ganze Gebäude ihrer Institutionen niedergerissen, und Aufruhr mssRadicaliömuö trinmphiren. Aber was war das Ergebniß? Die Le»^-an die es gerichtet war, erstaunten über dessen Forderungen, und es brach^te seine Partei an den Rand der Vernichtung. Ich hoffe, mein Herr, d""dieser Bericht deni geringen Ueberreste den Garaus machen werde, wei-cher durch das Bradforder Schreiben dem Anführer von seinen ErwstiRton noch übrig blieb. Ich denke, mein Herr, diese Mehrheit schmolz, st'seiiiem eigenen und dem Verdruße seiner Freunde, bis auf ungefährzusammen ; und ich denke, mein Herr, dieser Bericht ist ganz'dazu 3^1lief, diesen geringen Ueberrest vollends über den Haufen zu iverfen.spreche mit großer Ehrerbietung, mein Herr, und hoffe, wenn ich diedesselben zu hoch angeschlagen habe, daß der Herr die Güte haben wcree-micli zurccht zu weisen. ' , r

Aber, mein Herr, (sagte Hr. D.,) ich glaube keineswegs, daß der -H(vorher bedacht, daß solche lingehcnre Wirkungen aus der'Verbreitnng mser seiner Schrift unter dem Volke von Pennsylvanien hervorgehen 'den. Ich zweifle daran, mein .Herr, wenn er erwartet, daß sie das st""meine Gefühl der Bewohner über den Gegenstand ihres gegenwärtig^Elendes von Grund aus umändern, und sie wegen der Irrthümer rGouvernements trösten werde, durch welche die Angelegenheiten des r, ^des in eine» loschen zerrütteten Zustand versetzt worden sind. ,mich stark geneigt zu glauben, daß sie blos beabsichtigt sei, für die bels"rc Veranlassung aufSvnthwark und die Nördlichen Freiheiten zu wir 'Wen» die Bewohner des Distriktes, in welchem der Herr lebt, *” f !7Lpwerden können, daß diese Schrift ein Universalmittel für all ihr Elend